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FORTBILDUNGEN HAMBURG & LIVE-ONLINE

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V.i.S.d.P.: Dr. JOCHEN KLEIN, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg

261. KREISELrundBRIEF LERNTHERAPIE DEZEMBER 2025

Liebe Leserinnen und Leser,
ja, ich weiß, in der Advents- und Weihnachtszeit ist viel zu tun, beruflich und privat …
Dennoch: Es gibt einige wichtige Veröffentlichungen, die alle pädagogisch und lerntherapeutisch Interessierten kennenlernen sollten. Ich habe aus der noch viel größeren Zahl von Beiträgen aus den vergangenen vier Wochen eine Auswahl getroffen und empfehle, sich Zeit zu nehmen für
+ drei Beiträge in news4teachers zur auch zukünftigen Bedeutung von Rechtschreibung, trotz oder gerade wegen der Digitalisierung der Welt Erlesenes Gelesenes
+ den umfangreichen Band Neurodiversität und Legasthenie in Bildung und Beruf.

Den Untertitel dieses Bandes übernehme ich als Jahresmotto für 2026: Herausforderungen verstehen, Ressourcen nutzen, Potentiale entfalten – dies wünsche ich sowohl für Euch und Sie alle als „professionelle Helfer“ und als auch für die Kinder und Jugendlichen und Erwachsenen, mit denen Ihr und Sie tätig seid!

Herzliche Grüße
JOCHEN KLEIN
Alle Themen

Zertifizierungen & Präsentationen
Wer seine KREISELausbildung mit allem Drum und Dran abgeschlossen hat, steht hier!
Aus Datenschutzgründen schreiben wir nur noch den abgekürzten Vornamen plus Nachnamen.
Präsentation 30. November 2025
Am 30.11.2025 stellten 18 Teilnehmerinnen des Moduls „Vertiefung“ in Gruppen ihre Präsentationen vor. Alle Beiträge waren speziell auf jeweils eine Fördergeschichte zugeschnitten und individuell, professionell und mit großem Engagement gestaltet.

„Irma hat so große Füße“ – Zu diesem Bilderbuch von D. und I. Schubert erstellte eine Gruppe für ein Kind ein Spiel, eine Schatzsuche, eine Lesespurgeschichte und ein Logical.
Bei einer anderen Gruppe lag der Schwerpunkt auf der Stärken-Suche und darauf, dass das Kind sich traut, über seine Gefühle zu sprechen und um Hilfe zu bitten.
Wie kann man das Vorhaben aus der Lerntherapiestunde auf Zuhause und die Schule übertragen? Darum ging es in einem Beitrag zu einem Fünftklässler, der das Ziel hat, selbstständig zu lernen und Hausaufgaben zu machen.
Gleich zwei Beiträge befassten sich u.a. mit Konzentration und Techniken zur Merkfähigkeit: Alle Teilnehmenden konnten selbst ausprobieren, wie gut das gelingt!
Das sensible Thema „Kinder psychisch belasteter Eltern“ wurde von allen Seiten beleuchtet und mit einem Rollenspiel eines Gesprächs zwischen Mutter und Lerntherapeutin veranschaulicht.

Wir danken allen Teilnehmerinnen für diesen besonderen Tag!

Marieke Klein und Heike Klünker

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Arbeitsangebote und mehr für Lerntherapeut*innen
Ausschreibungen werden gerne an dieser Stelle kostenlos veröffentlicht. Der KREISEL übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte. Eine Leistung des KREISELnetzwerks.
Alle Ausschreibungen sind hier zu finden ...
In den vergangenen vier Wochen wurde das folgende Angebot eingestellt

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Mitten aus dem KREISEL
Im KREISEL gibt es ständig neue Entwicklungen ... neue Themen ... neue Referent*innen ... Hier sind sie zu finden!

1 Veranstaltungen und Termine 
Nächster Starttermin GRUNDLAGEN 109: Freitag bis Sonntag, 20. bis 22. März 2026. Terminplan
Ausführliche Beschreibung
Es werden wieder ca. 20 Teilnehmerplätze zur Verfügung stehen.
HINWEIS: Bei Anmeldung bis vier Wochen vor dem Starttermin ist der Preis um 300€ vermindert.

Nächste Infoveranstaltungen für den Lehrgangsstart im März 2026 mit MARIEKE KLEIN, Ausbildungsleitung
Mittwoch, 14. Januar 2026
Donnerstag, 5. Februar 2026
Montag, 16. März 2026
jeweils 19.00 bis 20.30 Uhr
Anmeldung

2 Jahresgruppen Supervision – Start Februar 2026
Während der Weiterbildung lernen die Teilnehmer*innen den Wert von Supervision kennen – Supervision in der Gruppe ist fachlich und persönlich bereichernd und alle Impulse sind nützlich für die alltägliche Arbeit.
Die Jahresgruppen bieten die Möglichkeit, eigene Themen und die von anderen unter Anleitung und in einer vertrauten, kleinen Gruppe zu betrachten.
Deshalb bieten wir Supervision mit erfahrenen Referentinnen und Supervisorinnen in kleinen, beständigen Gruppen an, die sich im Lauf eines Jahres vier bis fünf Mal jeweils für vier Unterrichtsstunden treffen, in PRÄSENZ in Hamburg oder LIVE-Online, das ermöglicht auch Interessent*innen, die weiter entfernt leben, die Möglichkeit zur Teilnahme.
Die kontinuierliche Arbeit miteinander gibt wertvolle Impulse für die komplexe Arbeit der Lerntherapeut*innen mit den Schüler*innen, den Eltern und dem schulischen Umfeld.
Darüber hinaus ist es immer wieder hilfreich, die Gestaltung der eigenen Arbeitssituation zu reflektieren, um Überlastung vorzubeugen und eine Balance der verschiedenen Lebensbereiche herzustellen, um selbst gesund zu bleiben und die Freude an der Arbeit zu erhalten.

In folgenden Gruppen gibt es noch freie Plätze:
NINA HÖLSCHER in PRÄSENZ: Start 6. Februar 2026
ELLEN PLONER LIVE-Online: Start 6. Februar 2026
MICHELA SCHÜLER Jahresgruppe Dyskalkulie LIVE-Online: Start 19. Februar 2026
Sämtliche Termine

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Praxisführung & Selbstständigkeit
Umfang und Zahl der Themen, die für die Führung einer eigenen (auch kleinen) Praxis bzw. bei schon geringer Honorartätigkeit zu beachten sind, haben zugenommen: Berufsgenossenschaft, Datenschutz, Umsatzsteuer, Versicherungen, KJHG u.a. Die gesetzlichen Regelungen gelten von Anfang an – mit der ersten Rechnung!
Bei allen Informationen zu Praxisführung & Selbstständigkeit der Hinweis, dass KREISEL e.V. keine Gewähr für die Richtigkeit übernehmen kann.
1 Petition Aktivrente auch für Selbstständige
Die Bundesregierung hat zwar die Einführung einer Aktivrente beschlossen. Damit soll ein Weiterarbeiten nach dem Renteneintrittsalter steuerlich begünstigt werden. Allerdings sind u.a. Selbstständige und damit auch selbstständig tätige Lerntherapeut*innen davon ausgeschlossen.
Eine Petition hatte die Regierung aufgefordert, eine Gleichbehandlung für Angestellte und Selbstständige einzurichten. Was die Beteiligung angeht, war die Petition extrem erfolgreich: Über 100.000 Menschen haben sie unterschrieben. Doch mit der Begründung, bei Selbstständigen sei der Anteil derer, die im Rentenalter weiterarbeiten, bereits sehr hoch, wird diese Gruppe weiterhin in die steuerliche Begünstigung nicht einbezogen.
Ausführliche Informationen

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Lerntherapie IN Schule & Inklusion
Seit mehr als 20 Jahren setzt sich der KREISEL für Lerntherapie IN Schule ein: Projekte in Hamburg, Celle, Bersenbrück/Osnabrück. Mitarbeit bei alphaPROF, Vorträge bei BVL, FiL …
Das Thema ist inzwischen an vielen Orten angekommen, die Rubrik im rundBRIEF bleibt also bestehen und wird gefüllt durch Berichterstattung über vielfältige Erfahrungen. Weitere Informationen finden Sie hier.
1 Inklusive lerntherapeutische Möglichkeiten für die Schule
Diese Rubrik verbindet im Titel ganz bewusst ‚Lerntherapie IN Schule‘ mit dem gesellschaftlichen Auftrag ‚Inklusion‘. Das jahrzehntelange Engagement des KREISEL und die Schulprojekte haben dabei zur erfolgreichen Verbreitung beigetragen.
Eine wichtige Unterstützerin auf KREISELtagungen (2013 und 2016) und in der Schulbehörde in Hamburg war ANGELA EHLERS, seit 2015 Bundesvorsitzende des Verbands Sonderpädagogik.
Für den in der folgenden Rubrik vorgestellten Band Neurodiversität und Legasthenie und Dyskalkulie in Bildung und Beruf bekräftigt sie ihr Engagement und beschreibt Inklusive lerntherapeutische Möglichkeiten für die Schule.

Der Beitrag konkretisiert in hervorragender Weise die Verknüpfung von Lerntherapie IN Schule. Er klärt und erklärt in drei Schritten
+ die Abgrenzung zwischen Lerntherapie bei Teilleistungsstörungen und Bedarf nach sonderpädagogischer Unterstützung (S.231ff)
+ die rechtlichen Grundlagen zum Nachteislausgleich von der UN-Behindertenrechtskonvention, über das Grundgesetz und das Sozialgesetzbuch bis hin zum Nachteilsausgleich und zu weitergehenden Unterstützungsmöglichkeiten. Darin enthalten sind praktische Möglichkeiten zum Nachteilsausgleich (S.234 bis 239).
„Ein Nachteilsausgleich ist niemals eine Bevorzugung, sondern stellt die angemessene Erleichterung des Zugangs zu Fachinhalten und Aufgabenstellungen dar. Dabei soll das fachliche Anforderungsniveau, das sich aus den Zielsetzungen der Bildungs-/Lehrpläne ergibt, weitestgehend unberührt bleiben.
Ferner ist der Nachteilsausgleich Bestandteil der täglichen pädagogischen Arbeit und Pflichtaufgabe aller Fachkräfte, die im multiprofessionellen Team zusammenarbeiten.
Nachteilsausgleich ist selbstverständlich nur eine Form der Unterstützung von Schüler*innen zur Bildungsteilhabe neben anderen Möglichkeiten wie zum Beispiel
– Individualisierung
– Lernförderung und/oder spezielle Förderangebote
– unterrichtsergänzende Förderprogramme
– ganztägige Förderung und
– Therapieangebote“ (S.235)
+ die Integrative Lerntherapie als weitergehende Förderung
„Die integrative Lerntherapie kommt ins Spiel, wenn schulische Maßnahmen nicht ausreichen oder wenn die Legasthenie besonders ausgeprägt ist.“
Der inklusive Ansatz: „Wenn individualisiertes Lernen an Grenzen stößt, bietet Integrative Lerntherapie einen ganzheitlich-systemischen, ressourcenorientierten Ansatz. Sie ermöglicht ein individuelle abgestimmtes Entwicklungskonzept, das neben der Förderung von Lese-, Wortschreib- und Rechenfähigkeiten auch das emotionale und psychosoziale Befinden der Schüler*innen sowie die individuellen Bedingungen der Systeme Schule und Familie
berücksichtigt.
Integrative Lerntherapie entlastet Lehrkräfte und Erweiterung ihrer pädagogischen Handlungsmöglichkeiten. Lerntherapeut*innen mit vielfältigen Methodenkenntnissen entwickeln gezielte Interventionen und setzen individuell angepasste Fördermaterialien ein. Sie arbeiten eng mit den Fachkräften der Schule zusammen, um Förderangebote optimal abzustimmen“.
Des Weiteren beschreibt ANGELA EHLERS detaillierte Möglichkeiten des Einsatzes von Lerntherapeut*innen: im Regelunterricht, im multiprofessionellen Team, Kleingruppenförderung und Einzelförderung. Finanziert werden kann dies als schulisches Regelangebot, als Mitarbeit über Honorarverträge, als Jugendhilfemaßnahme oder über Fördervereine und Stiftungen – und natürlich durch die Sorgeberechtigten.
Neben der direkten Förderarbeit stellt die Zusammenarbeit mit den mit den Sorgeberechtigten und den pädagogischen Kräften der Schule aus ihrer Sicht einen wichtigen Baustein dar. Für die Schule insgesamt möchte ich noch ergänzen den Aspekt der fachlichen Fortbildung sowie den nachhaltig wirkenden Einfluss einer grundsätzlich ressourcenorientierten Haltung durch die Lerntherapeut*in.

Der Artikel verweist auf die erforderliche Qualifikation der Lerntherapeut*innen und orientiert sich dabei an den Regelungen des Fachverbands für integrative Lerntherapie (S. 244f).
Zum Abschluss werden Umsetzungsbedingungen formuliert mit verschiedenen Formen der Zusammenarbeit, den Anforderungen an Räumlichkeiten und Zeiten.

ANGELA EHLERS: „Inklusive lerntherapeutische Möglichkeiten für die Schule“ in: Neurodiversität und Legasthenie und Dyskalkulie in Bildung und Beruf, S. 227 bis 250. Herausgeberinnen: KATRIN BÖTTCHER und ALEXANDRA MERKERT. Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2025
Der ganze Text: Inklusive lerntherapeutische Möglichkeiten für die Schule

Eine persönliche Bemerkung zum Abschluss: Ich freue mich, wie eine langjährige Zusammenarbeit (Handreichungen für den Schulsenator, Schulprojekte, Tagungen) sich in dem Beitrag niederschlägt und bedanke mich noch einmal für die fachliche Unterstützung und die Offenheit gegenüber dem damaligen ‚Neuland‘ Integrative Lerntherapie!

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Aktuelles aus dem KREISELnetzwerk und von Netzwerkpartnern
BVL, FiL, LegaKids & alphaPROF, Weiterbildung HAMBURG, Bundesverband Alphabetisierung, Mitglieder aus dem KREISELnetzwerk: Wichtiges & Neues von KREISELnetzwerkPARTNERN soll bekannt gemacht werden!
Die beiden für unsere Lerntherapie-Arbeit relevanten Verbände leisten jeder auf seine Art eine wertvolle Unterstützung für Lerntherapeut*innen. Sie setzen sich (bildungs-)politisch ein, bieten vielfältige Fortbildung und Austausch, sorgen für Öffentlichkeitsarbeit u. v. a. In diesem rundBRIEF ein kleiner Einblick in laufende Aktivitäten.
Interesse geweckt für eine Mitgliedschaft und für die Verbandstitel? Der KREISEL macht’s möglich!
Zum Jahresende alle guten Wünsche vom KREISEL an den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie und den Fachverband für integrative Lerntherapie!

Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.


1 Neuigkeiten und Forschungsergebnisse im monatlichen Newsletter!
• BVL-Online-Forum   Mehr Infos zum BVL-Online-Forum (Link zur BVL-Webseite)
• STEP – englische Projektwoche für Schüler mit Legasthenie
• Neurodiversität und Legasthenie
• Wie finde ich eine gute Therapie und einen guten Therapeuten – was sagt ein Zertifikat aus?
• Spenden statt Schenken – Gemeinsam Gutes tun
• BVL bei Wecanhelp.de gelistet
• „Uns gehts gut?“ – Kampagne der Bundesschülerkonferenz
• Stereotype Threat im Klassenzimmer?

2 Wie finde ich gute Lerntherapeut*innen?
ANNETTE HÖINGHAUS: Wie finde ich eine gute Therapie und einen guten Therapeuten?
Ein aufklärender Beitrag für Eltern – auch zur Orientierung für praktizierende Lerntherapeut*innen
Im ersten Schritt formuliert ANNETTE HÖINGHAUS kurz und knapp, was man unter einer guten Therapie versteht: „Eine gute Therapie zeichnet sich dadurch aus, dass sie auf die individuellen Bedarfe ausgerichtet ist und mit gut evaluierten Förderansätzen arbeitet. Die Therapie muss so aufgebaut sein, dass sie langfristig Wirksamkeit zeigt und damit dauerhafte Fördererfolge nachweisen kann“.
Dann stellt sie klar, dass die Begriffe ‚Therapeut*in‘ und ‚Lerntherapeut*in‘ und auch der Begriff ‚Zertifikat‘ nicht geschützt sind. Konkret: Basiert die angebotene Lerntherapie‘ auf geeigneten, fachlich und wissenschaftlich anerkannten Verfahren und Methoden?
„Es ist also wichtig darauf zu achten, wer ein Zertifikat ausgibt und vor allem, was das Zertifikat inhaltlich aussagt.“ Auf dem Hintergrund seiner hohen Expertise im Bereich Legasthenie und Dyskalkulie hat der BVL ein eigenes Verbandszertifikat entwickelt: „Wir haben uns daher mit Wissenschaftlern, Kinder- und Jugendpsychiatern und
Therapeuten daran gemacht, herauszuarbeiten, welche Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um eine anforderungsgerechte individuelle Therapie sicherzustellen. Dafür wurden alle wichtigen Lerninhalte für Therapeuten zusammengetragen und ein Prozess festgelegt, wie eine gute Weiterbildung aussehen sollte.“
Wichtig ist also für ein Zertifikat, dass sowohl die Ergebnisqualität als auch die Prozessqualität definiert werden.

Das eigene Verbandszertifikat war erforderlich, da der TÜV als mögliche Instanz keine fachliche Expertise im Bereich Lerntherapie aufweist. „Auch bei ISO Zertifikaten muss man genau schauen, was überprüft wird, um keine falschen Erwartungen zu haben. Viele ISO Zertifikate überprüfen nur die Prozessqualität, d. h. alle Prozesse müssen transparent dargelegt werden, was auch wichtig ist, aber sie überprüfen nicht die Ergebnisqualität, die gerade bei einer Lerntherapie besonders entscheidend ist.“

„Wir hoffen, dass wir ein bisschen Licht ins Dunkel im Therapiemarkt bringen und aufzeigen konnten, welche Bedeutung eine gute Therapie und vor allem die richtige Qualifizierung des Therapeuten haben. Gerne berät der BVL Eltern und Therapeuten, um gemeinsam sicherzustellen, dass Menschen mit einer Legasthenie und/oder Dyskalkulie die richtige
Hilfe erhalten und auch Therapeuten eine qualitativ hochwertige Weiterbildung durchlaufen.“

Der KREISEL als vom BVL zertifizierte und alle zwei Jahre geprüfte Weiterbildungseinrichtung kann also nach Erfüllen der definierten Leistungen das BVL-Zertifikat an die Lerntherapeut*in vergeben.
Wie-finde-ich-gute-Therap.pdf
3 Eine ganz spezielle Veröffentlichung: Neurodiversität und Legasthenie und Dyskalkulie in Bildung und Beruf. Herausgeberinnen: KATRIN BÖTTCHER und ALEXANDRA MERKERT. Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2025

Vorweg: Durch die finanzielle Unterstützung des BVL und seiner Landesverbände wurde es ermöglicht, dass man den Sammelband kostenfrei downloaden kann.
Der umfangreiche Band umfasst 460 Seiten und enthält 23 Beiträge, untergebracht in drei Kapiteln:
Einordnung: Neurodiversität und Legsthenie – Vielfalt verstehen und nutzen.
Bildung – Legasthenie und die Gestaltung von Lernumgebungen.
Beruf: Neurodiversität am Arbeitsplatz – Herausforderungen, Potenziale und Inklusion.

Schon dies zeigt die breite Palette von breiter Vertiefung zu „Legasthenie“ (200 Seiten, u. a. mit einem Beitrag von ANNETTE HÖINGHAUS vom Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie) über mehr als 100 Seiten zum Thema Umgang mit Legasthenie in Schulen (darin der oben kommentierte Beitrag von ANGELA EHLERS) bis hin zu in diesem geballten Umfang von 150 Seiten sicher erstmalig: Legasthenie und Inklusion am Arbeitsplatz.

Dies ist kein Buch „zum Durchlesen“, dafür ein beeindruckender Sammelband mit unzählig vielen Facetten rund um Legasthenie.
Eine Leseempfehlung: Der einführende Artikel der Herausgeberinnen Prof. Dr. KATRIN BÖTTCHER & Dr. ALEXANDRA MERKERT „Legasthenie als Teil der Vielfalt: Auf dem Weg zur inklusiven Bildungs- und Arbeitswelt“ gibt einen guten Überblick über das Ganze sowie über die einzelnen Beiträge und ermöglicht so, sich mit gerade interessierenden Aspekten zu beschäftigen.
PDF des Sammelbandes mit Vorlesefunktion (Link zur BVL-Webseite)
Ein Dankeschön an den BVL, dass der Band als Download kostenlos zur Verfügung steht!


Hier weitere ausführliche Informationen zum BVL und zur Mitgliedschaft.

Fachverband für integrative Lerntherapie e.V.

1 Der FiL hat seine vielfältigen Aktivitäten weiter ausgebaut – hier ein Themenüberblick aus dem Mitgliederbrief Dezember

• Überarbeitung der Weiterbildungsordnung
• Treffen der Ausbildungspraxen FiL
• Wissenschaftlicher Fachtag 2026
• Der FiL Adventskalender 2025
• Für euch aktiv in den Regionen
• Informationen zu aktuellen Projekten im FiL
• Fortbildungsreihe zum Thema Traumapädagogik
• Regelmäßiges Informationsforum Integrative Lerntherapie
• SGB VIII und Lerntherapie in der Eingliederungshilfe
• Das Persönliche Budget: Grundlagen, Chancen und Herausforderungen in der Anwendungspraxis
• Elterngespräche bei Kinderschutzthemen führen
• Literaturempfehlungen: Prüfungsangst und Mathematikangst
• Datenschutz meets Kinderschutz: Neues Gesetz zur Stärkung der Strukturen gegen sexuelle Gewalt und die Bedeutung für Träger der Kinder- und Jugendhilfe
• Arbeitshilfe zum erweiterten Führungszeugnis in der Eingliederungs-, Kinder- und Jugendhilfe
• Neues Testverfahren: Flensburger Schulspiel
• Selbstregulation als zentrale Kompetenz für das Lernen: die neue Superpower?

Ein HINWEIS: Für die Veranstaltung SGB VIII und Lerntherapie in der Eingliederungshilfe gibt es noch freie Plätze
Samstag, 17. Januar 2026, 09:00 bis 16:30 Uhr DETAILS & ANMELDUNG 
2 Einladung zu einer Umfrage im Rahmen einer Masterarbeit
Mein Name ist Mareike Hanselmann, ich studiere an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg Soziale Arbeit in sonderpädagogischen Handlungsfeldern (M.A.). Im Rahmen meines Studiums möchte ich einen Beitrag dazu leisten, das Berufsbild von Lerntherapeut*innen weiterzuentwickeln und bin daher auf Ihre Unterstützung und Mithilfe angewiesen. Es geht um Ihre Vorerfahrungen sowie Zugänge zur Lerntherapie und um Ihre Erfahrungen und Sichtweisen im praktischen Arbeitsalltag. Der Fragebogen bietet für Sie eine Möglichkeit, Dinge anzumerken, die Sie als veränderungsbedürftig ansehen.
Der Fragebogen richtet sich an alle, die bereits als Lerntherapeut*in tätig sind oder sich derzeit in Ausbildung befinden.
Der Fragebogen erfolgt anonym. Die Daten werden vertraulich behandelt. Die Daten werden nach Ende der Auswertung vernichtet.



Hier weitere ausführliche Informationen zum FiL und zur Mitgliedschaft.

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Erlesenes Gelesenes & Gesehenes
Wer auch immer wo auch immer was gelesen oder gesehen hat, hier kann es stehen … Wir nehmen Empfehlungen gerne an!
1 JOCHEN KLEIN über MARIEKE KLEIN, TOMMA AHLERS und SONJA SPOEDE: „Integrative Lerntherapie – Ideengeberin auch für die Grundbildung?“ Im ALFA-Forum 108, Winter 2025, S. 15 bis 19.

Hintergrund des Beitrags: TOMMA AHLERS und SONJA SPOEDE sind in der Alphabetisierung tätig und nehmen zurzeit an der von MARIEKE KLEIN geleiteten KREISELlerntherapieweiterbildung teil. Daraus entstand die Idee zu dem gemeinsamen Artikel.

Ausgangspunkt ist das Verständnis des KREISEL von Integrativer Lerntherapie, „dass zum Lernen von Lesen und Schreiben ein Zusammenspiel mehrerer Funktionen benötigt wird: Sensomotorik, Sprache, Schriftsprache, Psyche und Systemisches stehen in engem Zusammenhang.“ Grobe und feine (Hand-)Motorik fürs Schreiben und allerfeinste Sprechmotorik treffen auf sprachanalytische Anforderungen. Lernfortschritte oder Lernstagnation treffen auf ein mehr oder weniger förderliches Umfeld (Familie, Schule). Erlebte Erfolge und Misserfolge führen zu Selbstwertsteigerung oder Frustration und geringer werdendem Zutrauen.
All diese Erfordernisse und Zusammenhänge gelten grundsätzlich in gleicher Weise für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Eine wichtige Gemeinsamkeit liegt dabei in der Suche nach und der Nutzung von Ressourcen: „Die Kunst der Lerntherapie …, Ressourcen des Kindes sichtbar zu machen, und so gut wie möglich das Umfeld – Eltern, Lehrkräfte – miteinzubeziehen als wohlwollende Unterstützung.“ Der gleiche Leitgedanke findet sich in der Alphabetisierung: „Gleichzeitig haben sie (Erwachsene, JK) eine Vielzahl von beeindruckenden Kompetenzen entwickelt, um trotz aller Widrigkeiten ihren Alltag zu bewältigen. Wir versuchen in der Erwachsenenbildung, diese Kompetenzen bewusst zu machen und für das Lernen zu nutzen“.

Allerdings ist die Ausgangssituation mit Erwachsenen ist in einigen Aspekten etwas anders: „Neurodivergente Erwachsene haben aufgrund ihres „Andersseins“ oft eine lange Geschichte aus (meist ausgrenzenden) Erfahrungen gemacht. Ihnen wird oft Lernschwäche oder unpassendes Verhalten zugeschrieben und sie haben häufiger niedrige Bildungsabschlüsse,
die gesellschaftliche Teilhabe erschweren. Unser Bildungssystem ist noch nicht ausreichend auf Neurodiversität
eingestellt: Das gilt gleichermaßen für Schule, Ausbildung und allgemeine Erwachsenenbildung.“

TOMMA AHLERS, Regionalstellenleiterin an der Bremer vhs: „Spannend für die Lerntherapie mit Erwachsenen ist auch der gesamte ‚Unterbau‘ Sensomotorik.“ Wie steht es um Tonus, motorische Koordination, Form-, Raum- und Zeitgefühl? „Sicher wird dieser Bereich bislang noch unterschätzt. Es wäre spannend, sich erwachsenengerecht darauf zu fokussieren“.
SONJA SPOEDE, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Weingarten: „Manchmal lässt sich vorhandenes lerntherapeutisches Material so verändern, dass Sprache, Alltagssituationen und Bedürfnisse von Erwachsenen berücksichtigt werden. Umgekehrt eignen sich viele Methoden der Erwachsenenbildung für lerntherapeutische Ziele. Ich persönlich habe zum Beispiel sehr gute Erfahrungen mit erlebnispädagogischen Zugängen für das Schreibtraining und mit systemisch-lösungsorientierten Ansätzen für reflektierende Prozesse gemacht.“

Ich weiß von etlichen Lerntherapeut*innen, dass sie in ihrer Praxis gerne auch mit Erwachsenen arbeiten und diese Verknüpfung von Lerntherapie-Ansätzen mit Alphabetisierung nutzen.


2 JOCHEN KLEIN über „Warum Rechtschreibung auch in Zukunft nicht an Bedeutung verlieren wird“ bei news4teachers.
Die Entwicklungen der digitalen Möglichkeiten wie Diktieren, Vorlesen lassen …, von Künstlicher Intelligenz und Allem, was noch kommen wird, erwecken den Eindruck, Schreib- und Lesekompetenzen werden nach und nach unwichtig, überflüssig. Bevor für Lerntherapeut*innen (und Schulen) der Gedanke aufkommt und wächst, die Vermittlung könne reduziert werden, hier drei aufschlussreiche Beiträge.

Im ersten Teil einer dreiteiligen Reihe bei news4teachers vom 4.12.2025 werden die ziemlich harten Fakten zusammengetragen: „Kurz gesagt: Die IQB-Daten* stützen die Wahrnehmung, dass formale sprachliche Kompetenzen – insbesondere in der Rechtschreibung – spürbar nachgelassen haben.“
*Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen
Rechtschreibung auf der Kippe: Die Wirtschaft klagt über Orthografie-Defizite bei Schulabgängern – was die Wissenschaft sagt – news4teachers

Im zweiten Teil vom 5.12. wird dargestellt: Der Stellenwert des Rechtschreibunterrichts ist zurückgegangen – und das zeigt Folgen: „Wenn Rechtschreibung im Unterricht weniger Gewicht bekommt, trifft das vor allem diejenigen, die nicht ohnehin aus sprachstarken, bildungsnahen Familien kommen“
Dass Rechtschreibung an Wert verliert, hat einen Grund: Weniger Rechtschreib-Unterricht - News4teachers

Der dritte Teil vom 8.12. bringt mehrere Argumente für eine bleibende Bedeutung von Orthographie:
+ Ein überraschendes bedeutendes juristisches des Bundesverfassungsgerichts: Es verknüpft orthografische Kompetenz mit Bildungsgerechtigkeit! Denn „viele Berufe und Ausbildungsgänge setzten voraus, dass Rechtschreibung ‚auch ohne technische Unterstützung‘ sicher angewendet werde“.
+ Eine Bildungsforscherin zeigt, warum moderne Lernformen stabile Grundlagen voraussetzen: „Ich kann die Wissensressourcen, die zur Verfügung stehen, nicht erschließen, wenn ich nicht über das Fundament in Literacy und Numeracy verfüge.“
+ Auch und gerade die Individualisierung von schulischem Lernen verlangen erst recht „Basiskompetenzen auf Mindeststandard oder noch besser Regelstandard“. „Wie sollen Schülerinnen und Schüler komplexe digitale Lernumgebungen nutzen, Informationen bewerten und eigene Produkte erstellen, wenn sie Texte nur unsicher lesen und produzieren können?“
21st-Century-Skills: Warum Rechtschreibung auch in Zukunft nicht an Bedeutung verlieren wird - im Gegenteil - News4teachers

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Zum Schmunzeln & Kopfschütteln und für AHA-Effekte
Der Erwerb der Schriftsprache und von mathematischen Fähigkeiten kann Lernenden leicht oder schwer gemacht werden. Unsere Umwelt, besonders zum Beispiel Werbung, bietet manches, das den Kenner zum Schmunzeln bringt – und die Lerntherapeutin zur Verzweiflung. Lasst mir gerne Beispiele zukommen, um zu lachen, zum Haare-Raufen und daraus zu lernen.
Zum Jahresende noch ein paar nette Sprachspielereien für Erwachsene …

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KREISELveranstaltungen Lernförderung & Lerntherapie
Starttermine & Infoveranstaltungen & Einzelberatung; Zertifizierungen & Zuschüsse


1 Starttermine Lehrgänge, Infoveranstaltungen, Beratung und Abschlüsse
+ Weiterbildung Lerntherapie & Lernförderung –  Konzept PRÄSENZ & LIVE-ONLINE
Der Unterricht findet in einem Mix aus PRÄSENZ- und LIVE-ONLINE-Unterricht statt: Wir beginnen mit einem verlängerten Wochenende in PRÄSENZ in Hamburg und treffen uns dann LIVE-ONLINE wieder. Etwa in der Mitte des Moduls findet ein weiterer PRÄSENZBLOCK statt, ebenso am Ende für die Abschlusspräsentationen. Dazwischen lernen Sie in aktiven LIVE-ONLINE-Formaten, in Intervisionsgruppen sowie im Selbststudium. Zusätzlich gibt es einige abendliche Treffen zum Austausch mit der Lehrgangsleitung.
Abschluss nach ca. 1,5 Jahren: KREISELurkunde und Dyslexietherapeut*in nach BVL möglich
Ausführliche Beschreibung GRUNDLAGEN

Nächster Starttermin GRUNDLAGEN 109: 
Fr bis So, 20. bis 22. März 2026. Terminplan und Anmeldung 
HINWEIS: Bei Anmeldung bis vier Wochen vor dem Starttermin ist der Preis um 300€ vermindert.

Infoveranstaltungen zu GRUNDLAGEN 109 mit MARIEKE KLEIN, Ausbildungsleitung
Mittwoch, 14. Januar 2026
Donnerstag, 5. Februar 2026
Montag, 16. März 2026

Jeweils 19.00 bis 20.30 Uhr
Anmeldung

+ Fortsetzung nach GRUNDLAGEN 106/107 im JULI 2026
Modul 2 DYSKALKULIE 106/107
Start: Montag, 1. Juli 2026 als Webtreff
Erstes Seminarwochenende DYS Fr bis So 28. bis 30. August. Terminplan und Anmeldung

Modul 3 PROFESSIONALISIERUNG 106/107
Start: Montag, 1. Juli 2026 als Webtreff 
Erstes Seminarwochenende PROF 106/107 Sa/So. 4 & 5. Juli. Terminplan und Anmeldung

Einzelberatungen
Neue Interessent*innen sowie frühere Teilnehmer*innen, die ihre bisherige Fortbildung fortsetzen möchten, vereinbaren bitte gerne einen Termin für ein Telefonat oder persönliches Gespräch mit MARIEKE KLEIN unter Tel. 040 - 38 61 23 71 oder Kontakt über E-Mail.

Titel und Externe Zertifizierungen
Die Große Lerntherapie-Ausbildung (Modul 1 bis 4, bzw. NEU Module 1 bis 3) sowie die Weiterbildungen Schwerpunkte Dyskalkulie bzw. Dyslexie sind zertifiziert vom FiL (Fachverband für integrative Lerntherapie) und vom BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie).

Hier geht es zu ausführlichen Informationen zu den Fremdzertifizierungen.
2 Veranstaltungen in Präsenz & Webinare: Seminare & Supervisionen 

Wichtige Aktualisierung – wir haben neue Unterrichtszeiten ab Januar 2026
LIVE-Online: 9.00 bis 12.15 Uhr und 13.15 bis 16.30 Uhr
PRÄSENZ Freitag/Samstag: unverändert 9.30 bis 17.30 Uhr
PRÄSENZ Sonntag: 9.00 Uhr bis 16.15 Uhr mit 45 Minuten Mittagspause.

Hier die nächsten Veranstaltungen auf einen Blick:

                                                                   Hinweis: Wenn aktuell keine Plätze verfügbar, Anmeldung auf Warteliste möglich.


1 Öffentliche Zuschüsse
Der Weiterbildungsbonus PLUS für Hamburg: Für Menschen die in Hamburg leben oder arbeiten.

Für Öffentlichen Zuschüsse in den anderen Bundesländern empfehlen wir die Recherche im Netz, z.B.
hier.
Nach unseren Erfahrungen sind die Fördermaßnahmen aktuell zurückgegangen bzw. an sehr individuelle Voraussetzungen gebunden.


2 Weiterbildungsstipendium
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vergibt an junge Fachkräfte ein dreijähriges Weiterbildungsbudget.
Mit einem Weiterbildungsstipendium können Fachkräfte bis zu drei Jahre Zuschüsse zu den Kosten fachlicher oder fachübergreifender Weiterbildungen erhalten.
Hier gehts zum BMBF


3 Weiterbildungskosten steuerlich absetzen
Kosten für eine Fort- oder Weiterbildung können steuerlich als Werbungskosten abgesetzt werden! Lehrgangsgebühren, Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung (hier eine Tagespauschale). Arbeitsmittel wie Fachbücher oder Lernprogramme können ebenso abgesetzt werden wie die jetzt so genannte Tagespauschale (früher: Homeoffice-Pauschale).
Hier eine sehr informative Seite mit vielen Details

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Amtsgericht Hamburg, VR 15817
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