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FORTBILDUNGEN HAMBURG & LIVE-ONLINE

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V.i.S.d.P.: Dr. JOCHEN KLEIN, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg

263. KREISELrundBRIEF LERNTHERAPIE FEBRUAR 2026

Liebe Leserinnen und Leser,
das Gelingen von Inklusion in Gesellschaft und Schule ist ein Thema, das Sie alle angeht, egal ob Sie als Eltern, Lehrkraft, Lerntherapeut*in diesen rundBRIEF lesen. Ein Schulsystem, das – unter richtig guten Bedingungen – für alle Kinder und Jugendliche eine optimale Lernbegleitung leistet, wäre ein Gewinn für die gesamte Gesellschaft. Dass wir davon aufs Ganze gesehen weit entfernt sind, ist unstrittig. Dass es immer wieder gute Beispiele gibt, nehme ich als Ermutigung. Wie umstritten das verpflichtende Übereinkommen über die Rechte von Behinderten ist und, ja, wie halbherzig allerdings es (nicht) umgesetzt wird, davon einige Eindrücke. Dies führte mich zur Position der AFD: „Wir werden die Inklusion unverzüglich beenden und die Förderschulen ausbauen!“
Die Rubrik schließt, ressourcenorientiert wie immer, mit einem klaren Statement eines Schulleiters: „Inklusion ist kein Sozialprojekt für wenige, sondern Qualitätsmerkmal eines leistungsfähigen Bildungssystems”, alles in der Rubrik Lerntherapie IN Schule & Inklusion.

Eine Anmerkung: Ich habe lange überlegt, ob ich einen explizit politischen Beitrag im rundBRIEF veröffentlichen will, bisher habe ich insbesondere partei-politischen Positionen bewusst keinen Raum gegeben. Doch nach dem Lesen des bildungspolitischen Teils und einiger weiterer Seiten aus dem Programmentwurf der AFD Sachsen-Anhalt habe ich mich entschlossen: Das muss gelesen werden!

Herzliche Grüße
JOCHEN KLEIN
Alle Themen

Zertifizierungen & Präsentationen
Wer seine KREISELausbildung mit allem Drum und Dran abgeschlossen hat, steht hier!
Aus Datenschutzgründen schreiben wir nur noch den abgekürzten Vornamen plus Nachnamen.
Urkunden & Zertifikate
M. MÜLLER aus Frankfurt am Main hat die KREISELurkunde Dyslexie erhalten.

A. HASLER aus Hude (bei Oldenburg in Niedersachsen) hat die KREISELurkunde Dyslexie erhalten und damit die Berechtigung, den Titel Dyslexietherapeutin nach BVL zu führen.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Bedeutung der Titel und der KREISELtherapeut*innenliste: Eltern, Schulen und Behörden suchen pädagogisch-therapeutische Fachkräfte mit der gesicherten Qualifikation Integrativer Lerntherapie. Absolvent*innen des KREISEL, Titelträger von FiL und BVL sind bei vielen Kolleg*innen in den Schulen und bei Ämtern seit Jahrzehnten bekannt und anerkannt. 

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Arbeitsangebote und mehr für Lerntherapeut*innen
Ausschreibungen werden gerne an dieser Stelle kostenlos veröffentlicht. Der KREISEL übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte. Eine Leistung des KREISELnetzwerks.
Alle Ausschreibungen sind hier zu finden ...
In den vergangenen vier Wochen wurde das folgende Angebot eingestellt

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Mitten aus dem KREISEL
Im KREISEL gibt es ständig neue Entwicklungen ... neue Themen ... neue Referent*innen ... Hier sind sie zu finden!

1 Nächster Starttermin GRUNDLAGEN 109: 20. März
Das KREISELkonzept zeichnet sich durch die konsequente Hinführung in die praktische Anwendung des Gelernten aus. Durch die Art des Unterrichts – eine Mischung aus Vortrag, Selbsterfahrung, Reflexion für sich und in der Gruppe – schaffen wir einen guten Einbezug jeder einzelnen Teilnehmer*in. Ausgewählte Literatur und der Austausch in kleinen Intervisionsgruppen dienen der Vertiefung.
Alle Beiträge haben einen fundierten theoretischen Hintergrund und zielen hin unmittelbar auf die praktische lerntherapeutische Arbeit. Anschauliche Unterrichtsmaterialien und reichlich bereitgestellte Dokumente z. B. für die Durchführung von Diagnostik zur Förderung, die Therapiekonzeption, Dokumentation und Berichterstellung erleichtern die ersten Schritte und begleiten die praktische Arbeit – nach der Devise: man lernt etwas nur, indem man es tut.

Die GRUNDLAGEN sind das umfangreichste von drei Modulen und damit das Herzstück der Weiterbildung! Wir vermitteln ein vielfältiges und kreatives therapeutisches Handwerkszeug für die Vermittlung von Lesen, Schreiben und Rechnen. Hinzu kommen lösungsorientierte Beratungskompetenz für die wichtige Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Eltern sowie häusliche Anteile. Beschreibung GRUNDLAGEN

Die Teilnehmer*innen werden gut angeleitet und durch begleitet in die Praxis geführt! Und mit den GRUNDLAGEN können sie mit der KREISELurkunde auch das Zertifikat des BVL erlangen. Darauf aufbauend können die Module Dyskalkulie und Professionalisierung belegt werden, die dann zum KREISELzertifikat und zum FiL-Titel führen. Zu den Voraussetzungen für die Verbandstitel: zertifizierungen-kreisel-bvl-und-fil und zum FiL in Rubrik Aktuelles.

Von Freitag bis Sonntag, 20. bis 22. März 2026, läuft der nächste Startblock – in Präsenz in Hamburg, danach eine Mischung aus viel LIVE-Online und zwei weiteren Präsenzblöcken. Alle Termine im Plan von R109

Ausführliche Beschreibung der gesamten Weiterbildung
Es werden wieder ca. 20 Teilnehmerplätze zur Verfügung stehen.
HINWEIS: Bei Anmeldung bis zum 20. Februar ist der Preis um 300€ vermindert.

Letzte Infoveranstaltung vor dem Lehrgangsstart am 20. März mit MARIEKE KLEIN, der Leiterin der Ausbildung
Montag, 16. März 2026, 19.00 bis 20.30 Uhr
Anmeldung
Gerne auch Anmeldung zur Einzelberatung bei der Leiterin der Weiterbildung MARIEKE KLEIN
HINWEIS: Es kann sein, dass am 16. März für den Starttermin 20. März keine Plätze mehr frei sind, nächster Start ist dann im Oktober 2026.

2 Information zu Modul 2 und 3
Das modulare Konzept der KREISELfortbildung macht es möglich, nach Abschluss der GRUNDLAGEN entweder sofort eins oder beide nächste Module zu beginnen. Man kann also Teil 1 erst einmal in Ruhe verarbeiten und in die Praxis umsetzen oder sofort weitermachen! Start ist so oder so am 1. Juli, es beginnt mit einem Webtreff für beide Module für den ersten Überblick. Zu diesen Modulen sind auch frühere Absolvent*innen der GRUNDLAGEN herzlich eingeladen!

Im Modul Spezialisierung Dyskalkulie vermitteln wir auf der Basis des von uns entwickelten Mathe-Modells (MaMo) reichlich Handwerkzeug für Diagnostik und Förderung, Ihr als Teilnehmer*innen wendet dies in der Lerntherapie-Praxis an, begleitet durch Beratung, Supervision und die schriftliche Begutachtung der Förderberichte.

Im Modul Professionalisierung ist die Besonderheit, dass wir die Konzepte zur Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Eltern verknüpfen mit der Entwicklung der Therapeutenpersönlichkeit. Ein für die Wirtschaftlichkeit wichtiges Thema: Arbeit mit Kleingruppen; das Seminar zum Thema Praxisgründung und -führung vermittelt spätestens jetzt alles organisatorisch und bürokratisch Wissenswerte.

+ Start Modul 2 DYSKALKULIE 106/107
Terminplan und Anmeldung

+ Start Modul 3 PROFESSIONALISIERUNG 106/107
Terminplan und Anmeldung

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Praxisführung & Selbstständigkeit
Umfang und Zahl der Themen, die für die Führung einer eigenen (auch kleinen) Praxis bzw. bei schon geringer Honorartätigkeit zu beachten sind, haben zugenommen: Berufsgenossenschaft, Datenschutz, Umsatzsteuer, Versicherungen, KJHG u.a. Die gesetzlichen Regelungen gelten von Anfang an – mit der ersten Rechnung!
Bei allen Informationen zu Praxisführung & Selbstständigkeit der Hinweis, dass KREISEL e.V. keine Gewähr für die Richtigkeit übernehmen kann.
Achtung Scheinselbstständigkeit
Das Thema ist ein sehr undankbarer, komplex-komplizierter Dauerbrenner, allerdings von großer Bedeutung! Die vielfältigen Aspekte können an dieser Stelle gar nicht alle bedacht werden – aus gegebenem Anlass dennoch eine kleine Sensibilisierung für Praxisinhaber*innen und deren Mitarbeiter*innen auf Honorarbasis.
In vielen Lerntherapie-Praxen arbeiten Kolleg*innen „auf Honorarbasis“, d.h. zwischen der Praxisleitung und der Fachkraft besteht ein Honorarvertrag, der die Basis der Zusammenarbeit regelt. Wichtige Stichworte darin sind „freie Mitarbeiter*in“, „selbstständige Unternehmer*in“, „unterliegt keinerlei Weisungen“, „ein Arbeitsverhältnis wird nicht begründet“ u. v.a. Beide Seiten gehen dabei einvernehmlich von einer selbstständigen Tätigkeit aus …

So wichtig gute, rechtlich sogar abgesicherte Vertragsformulierungen sind – für die behördliche Entscheidung, ob eventuell keine „echte“ Selbstständigkeit, sondern eine Schein-Selbstständigkeit vorliegt, ist ausschließlich (!) die „gelebte Praxis“ von Bedeutung. Darüber befindet gegebenenfalls die Deutsche Rentenversicherung (DRV), entweder bei einer routinemäßig anberaumten Prüfung oder wenn Praxis und/oder Mitarbeiterin ihrerseits ein sogenanntes Statusfeststellungsverfahren beantragen. Die DRV prüft immer den tatsächlichen Charakter der Tätigkeit.

Grundsätzlich gilt also: Die im Honorarvertrag „behauptete“ Selbstständigkeit zählt nicht, entscheidend für die Bewertung ist, wie eine Arbeitnehmer*in ganz konkret in die Praxis eingebunden ist. Z. B. Nutzung der Praxismaterialien, Integration ins Verwaltungssystem, Teilnahme an Teamsitzungen, eine personalisierte Praxis-Mailanschrift etc. können als Eingliederung in den Betrieb gewertet werden.

Da also die „gelebte Praxis“ beurteilt wird, ist es wertvoll, neben dem schriftlichen Vertrag die tatsächlichen Vorgehensweisen und Handhabungen unbedingt schriftlich festzuhalten.
Ein paar Hinweise ohne jegliche Gewähr:
+ Keine Vorschriften für die Nutzung bestimmter Materialien, sondern „die Praxis stellt zur Verfügung“ – und selbstverständlich „kann die Mitarbeiterin eigene Diagnostikverfahren, Spiele, Computer … einsetzen“.
+ Keine „Übergabe eines Klienten“, sondern es gibt eine Anfrage, ein „Angebot, ob die Mitarbeiter*in Klient XY übernehmen möchte“, was die Kraft annehmen oder ablehnen kann (!).
+ Keine festen Arbeitszeiten, sondern Absprachen über die Nutzung eines Raumes, womöglich sogar Gebühr für die Raumnutzung.
+ Eigenständige Terminplanung mit Klienten.
+ Achtung: Teamsitzungen sollten nicht verpflichtend sein.
Hilfreich ist – das ist sicher allgemein bekannt –, wenn die Honorarkraft zusätzlich anderswo tätig ist, eine eigene Webseite hat mit ihrem eigenen Therapiekonzept, Briefpapier, Visitenkarte, das wären alles weitere Hinweise auf eigene Unternehmerschaft und eigenes unternehmerisches Risiko.

HINWEIS: Das nächste Praxisgründungsseminar findet statt Sa/So 28. & 29. November 2026, Referentin: JUTTA KUHLMANN. Es ist Teil des Moduls 3 PROFESSIONALISIERUNG, kann von Ausbildungsteilnehmerinnen von Modul 1 GRUNDLAGEN auf Wunsch auch schon früher belegt werden, Gäste sind willkommen.

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Lerntherapie IN Schule & Inklusion
Seit mehr als 20 Jahren setzt sich der KREISEL für Lerntherapie IN Schule ein: Projekte in Hamburg, Celle, Bersenbrück/Osnabrück. Mitarbeit bei alphaPROF, Vorträge bei BVL, FiL …
Das Thema ist inzwischen an vielen Orten angekommen, die Rubrik im rundBRIEF bleibt also bestehen und wird gefüllt durch Berichterstattung über vielfältige Erfahrungen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Inklusion – politischer Streit und ein Plädoyer
Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist seit dem 26. März 2009 für Deutschland verbindlich und wurde als Meilenstein gefeiert: Inklusion wurde das große gesellschaftliche Schlagwort.

+ Aufbruchstimmung?!
„Barrierefrei“ wurden/werden Busse und Bahn, „Benachteiligungen wegen Behinderung“ im Berufsleben können geahndet werden – die bildungspolitische Perspektive: Keine Separation mehr in Sonderschulen, inklusive Beschulung aller Schüler*innen in allen Schulformen.
KREISEL e. V. griff das Thema mehrfach in rundBRIEFen und auf Tagungen auf: Lerntherapeut*innen waren und sind auf eine Tätigkeit IN Schulen und mit dem Ziel der Inklusion bestens vorbereitet. Die damals zuständige Referentin für Inklusion in HAMBURG, Frau Dr. ANGELA EHLERS, setzte sich, auch auf Tagungen des KREISEL, mehrfach für Lerntherapie IN Schulen ein, als Ergänzung zu den Sonderpädagog*innen. Sie ist übrigens Bundesvorsitzende des Verbands Sonderpädagogik (vds).
+ Seitdem …
Es folgten zuallererst, tja, Baumaßnahmen (vor allem Fahrstühle) in Schulen. Ja, und an manchen Schulen wuchs eine inklusive Grundeinstellung heran, diverse Bildungspreise für ‚best practice‘ wurden vergeben. Allerdings gab es von Beginn an Widerstände, das vorhandene Sonderschulsystem sollte doch irgendwie erhalten bleiben. Teile der Politik, ein Teil der Eltern setzten sich für den Erhalt des status quo ein, ebenso Schulen jeder Art („betroffen“ waren ja alle Schulen). So gibt es bisher zwei parallele Systeme, mit entsprechenden Kosten und zumeist ohne ehrgeizige und ernsthafte Bemühungen von Bund und Ländern, in den Regelschulen optimale Voraussetzungen zum Gelingen von schulischer Inklusion zu schaffen.
Angesichts mangelhafter personeller Unterstützung durch Fachkräfte fühlen sich etliche Lehrkräfte überfordert, manche Eltern wünschen sich einen passenderen Ort für ihr Kind mit kleinen Lerngruppen und speziell ausgebildeten Lehrkräften.
+ Schlagzeilen aus den vergangenen Wochen
In Nordrhein-Westfalen wird der Bau einer neuen Förderschule beschlossen, in Mecklenburg-Vorpommern wird das Aus für „Förderschulen Lernen“ um etliche Jahre und länger verschoben. Statt das internationale Übereinkommen umzusetzen und ein, durch weltweite Studien bestätigt, besseres inklusives Schulsystem zu entwickeln, wird Inklusion dem „Elternrecht“ unterworfen. Beide Entscheidungen werden von Verbänden und (anderen) Eltern, Lehrkräften und Politiker*innen stark kritisiert.
NRW_Inklusion: Neue Förderschule beschlossen - Sozialverbände legen Aufsichtsbeschwerde ein – News4teachers
MV_Inklusion: Bundesland schiebt Aus für "Förderschule Lernen" auf die lange Bank - News4teachers
Der aktuelle Stand (11.2.): Breite Zustimmung
+ Ein überzeugendes Plädoyer
Solchen Entwicklungen steht u. a. ein kräftiges Plädoyer des Schulleiters ALEXANDER FRANZ gegenüber: „Inklusion ist kein Sozialprojekt für wenige, sondern Qualitätsmerkmal eines leistungsfähigen Bildungssystems”.
„Ein Blick auf internationale Vergleichsstudien wie PISA zeigt ein klares Muster. Länder mit geringer sozialer Selektion erzielen hohe durchschnittliche Leistungen bei gleichzeitig geringer Leistungsstreuung ... Diese Systeme setzen auf späte oder gar keine äußere Selektion, Lernen im gemeinsamen Regelsystem und frühe, systematische Förderung bei Lernschwierigkeiten. In Finnland gilt das Prinzip „Special Education for All“. Förderung ist dort kein Sonderstatus, sondern selbstverständlicher Teil des Unterrichts.“ Auch die Studien von JOHN HATTIE kommen seit Jahrzehnten zu diesem eindeutigen Ergebnis. „Die internationale Bildungsforschung zeigt … seit Jahren, dass dieses Modell weder Gerechtigkeit noch nachhaltige Spitzenleistungen hervorbringt. Auslese erzeugt Übersicht, aber keine Exzellenz.“

Das Spannende: FRANZ verweist dabei auf das Gesamtkonzept von Früher Bildung – Inklusion – Digitalisierung: „Gerade im inklusiven Kontext wird Digitalisierung zu einem entscheidenden Hebel, wenn sie pädagogisch sinnvoll eingesetzt wird. Assistive Technologien ermöglichen etwa das Vorlesen von Texten, Sprache-zu-Text-Funktionen, individuelle Schriftgrößen oder alternative Bedienformen. Das verbessert nachweislich die Teilhabe und Selbstständigkeit von Lernenden mit Beeinträchtigungen (Edyburn, 2013). Technik ersetzt keine Beziehung, aber sie beseitigt Barrieren.“
Schule der Zukunft: "Inklusion ist kein Sozialprojekt für wenige, sondern Qualitätsmerkmal eines leistungsfähigen Bildungssystems" - News4teachers
Siehe zum Einsatz von „Technik“ auch in der RUBRIK Erlesenes Gelesenes.

+ Aus dem Entwurf für ein AFD-Regierungsprogramm Sachsen-Anhalt zum Thema Inklusion
„‘Wir werden die Inklusion unverzüglich beenden und die Förderschulen ausbauen!‘ Separation wird ausdrücklich als pädagogisches Prinzip gesetzt.“

News4teachers gibt einen Überblick und Gesamteindruck von den bildungspolitischen Zielen"Das demokratische Prinzip wäre fehl am Platz": Was die AfD (laut Programm) nach einem Wahlsieg mit den Schulen vorhat - News4teachers

Weitere Beispiele aus dem Programm
„Weder soziale und psychologische Betreuung noch Integration und Inklusion, sondern allein die Vermittlung von Kulturtechniken (Lesen, Schreiben, Rechnen) und Bildungsgütern ist Aufgabe der Schule“ (S. 55).
„Mehr 1813 und 1871 – Geschichtslehrpläne überarbeiten“: „Dabei ist der 1871 gegründete Nationalstaat das Vorgängergebilde der Bundesrepublik Deutschland. Das von Bismarck gegründete Deutsche Reich hat in Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft Maßstäbe gesetzt, die uns auch heute noch als Inspiration und Vorbild dienen können.“
„Russisch-Unterricht erhalten“: „Die aktuelle russlandfeindliche Politik der Altparteien wiederum liegt nicht in deutschem Interesse.“
„Allein der Umstand, dass die älteren Generationen, die traditionell unterrichtet wurden, besser gebildet sind, als die jüngeren Generationen, die zum Opfer diverser Reformen wurden, beweist die Überlegenheit der traditionellen Pädagogik. Hausaufgaben, Frontalunterricht, regelmäßige Übungsaufgaben im Unterricht, systematische Wiederholung und Leistungskontrolle, umfangreiche Lektüre – das sind die Instrumente, die unserem Schulsystem wieder auf die Beine helfen.“ (S. 56).

News4teachers bietet einen Link mit dem vollständigen Entwurf für das Regierungsprogramm in Sachsen-Anhalt: Hier lässt sich der Entwurf für ein AfD-Regierungsprogramm herunterladen.

Noch einmal mein HINWEIS: Ich habe lange überlegt, ob ich einen explizit politischen Beitrag im rundBRIEF veröffentlichen will. Doch nach dem Lesen des bildungspolitischen Teils und einiger weiterer Seiten aus dem Programmentwurf der AFD Sachsen-Anhalt habe ich mich entschlossen: Das muss gelesen werden!

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Aktuelles aus dem KREISELnetzwerk und von Netzwerkpartnern
BVL, FiL, Bundesverband Alphabetisierung, Mitglieder aus dem KREISELnetzwerk: Wichtiges & Neues von KREISELnetzwerkPARTNERN soll bekannt gemacht werden!

Fachverband für integrative Lerntherapie e.V.

Modul wissenschaftliches Arbeiten: Vorbereitung auf das Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit
Laut Weiterbildungsordnung des Fachverbandes erstellen Teilnehmer*innen einer Weiterbildung ohne Hochschulabschluss eine extern begutachtete wissenschaftliche Arbeit. Mit dem Modul "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" bietet der FiL allen Interessierten aus verschiedenen FiL-Weiterbildungseinrichtungen eine qualitativ hochwertige Vorbereitung und Begleitung für den wissenschaftlichen Prozess an.
Das Angebot ist auch offen für Studierende der Master-Studiengänge Integrative Lerntherapie, die sich noch eine Unterstützung in der Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten wünschen.
Das Modul besteht aus drei aufeinander aufbauenden Terminen, die in einem zeitlichen Abstand von mehreren Wochen stattfinden. Das gesamte Modul findet ONLINE in einer kleinen und festen Gruppe statt.
Referent: Prof. Dr. Marc Schipper, Vorstand im FiL

Inhalt und Aufbau
Alle Termine haben einen zeitlichen Umfang von 2,5 Zeitstunden und werden mit insgesamt 7,5 UE bescheinigt.
Termin 1: Wissenschaftliches Denken und argumentieren, Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Erarbeitung von Checklisten
Termin 2: Themenfindung, Entwicklung und Eingrenzung einer konkreten Forschungsfrage, Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit
Termin 3: Vorstellung der Ansätze, weiterführende Impulse und Klärung noch offener Fragen
Zwischen den Terminen können nach Bedarf weiterführende, von den Teilnehmenden selbst organisierte ONLINE-Intervisionen in der Kleingruppe stattfinden. Der dritte Termin findet nach der Sommerpause statt, so dass die Zeit zum Weiterarbeiten genutzt werden kann.

Termine 2026, jeweils 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr
20. April, 15. Juni, 14. September 2026

Kosten: 150 € für Lerntherapeut*innen in Ausbildung

JETZT ANMELDEN

Hier weitere ausführliche Informationen zum FiL und zur Mitgliedschaft.

Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie

Newsletter Februar 2026
Im Newsletter werden zwei interessante Beiträge angekündigt und vorgestellt: ein ausführliches Video zum Thema Neurodiversität und Legasthenie/Dyskalkulie und ein Bericht über eine Studie zu extrem frühen Hinweisen auf

+ Neues Video: Neurodiversität – Legasthenie und Dyskalkulie im Fokus
„Die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen Rheinland-Pfalz e.V. hat ein Video zu den Themen Legasthenie und Dyskalkulie veröffentlicht.
Der Film startet mit einem kurzen Überblick zum Thema Neurodiversität, anschließend wird das Thema aus der Perspektive von Menschen mit Legasthenie, Pädagogen und Wissenschaftlern dargestellt.“
Wichtig sind die formulierten Erläuterungen und Forderungen – vieles davon ist bekannt. Doch die Hinweise auf Unterstützungsmöglichkeiten durch Schule und qualifizierte Lerntherapeut*innen müssen immer wieder publik gemacht werden.
Der Film

+ Bestimmte Gehirnreaktion bei Säuglingen kann Hinweis auf spätere Legasthenie geben
Eine finnische Studie zeigt, dass sich Unterschiede in der Sprachverarbeitung bereits bei Neugeborenen nachweisen lassen – noch bevor das Kind erste Wörter spricht. Die beobachteten Kinder wurden dann über mehrere Jahre weiter mit Blick auf wichtige Vorläuferfertigkeiten von Schriftsprache untersucht.
Ein bedeutsames Fazit: „Insgesamt bestätigt die Studie: Je effizienter das Gehirn bereits in jungen Jahren Sprachlaute verarbeitet – insbesondere in der linken Hirnhälfte –, desto besser entwickeln sich zentrale Vorläuferfähigkeiten für das Lesen. Spannend: Deutliche Unterschiede in den Hirnreaktionen, die mit späteren Lesefähigkeiten zusammenhängen, zeigten sich bereits direkt nach der Geburt.“
„Dass Kinder bereits lange vor der Einschulung die sog. „Vorläuferfähigkeiten“ des Lesens wie das Erkennen von Lauten entwickeln, ist bekannt. Gegenstand der Forschung der Wissenschaftler der University of Helsinki (Finnland) war die Frage, ob bestimmte Gehirnreaktionen von Säuglingen Hinweise auf die spätere Entwicklung solcher Vorläuferfähigkeiten liefern. Dabei zeigten sich Unterschiede in den Hirnreaktionen, die mit späteren Lesefähigkeiten zusammenhängen, bei Säuglingen bereits direkt nach der Geburt. Die EEGs belegten, dass die Spezialisierung der linken Gehirnhälfte auf Sprache bei Babys mit familiärem Legasthenie-Risiko weniger ausgeprägt war als bei den anderen Kindern, Sprachlaute wurden weniger präzise unterschieden. Somit lassen sich bereits bei Neugeborenen Unterschiede in der Sprachverarbeitung nachweisen - noch bevor das Kind erste Wörter spricht.“
Noch ist nicht absehbar, welche frühen Möglichkeiten für Unterstützung aus den Erkenntnissen resultieren. Deutlich wird allerdings, dass sich tatsächlich lange vor Schulbeginn wichtige Entwicklungsschritte hin zur Schriftsprache vollziehen.
Der ganze Bericht

Hier weitere ausführliche Informationen zum BVL und zur Mitgliedschaft.

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Erlesenes Gelesenes & Gesehenes
Wer auch immer wo auch immer was gelesen oder gesehen hat, hier kann es stehen … Wir nehmen Empfehlungen gerne an!
1 Das Thema Künstliche Intelligenz wird uns weiter beschäftigen
KI ist allgegenwärtig, KI birgt riesige Gefahren, KI bietet immense Möglichkeiten. Drei unstrittige Aussagen, über die man ständig informiert wird. In den folgenden Beiträgen geht es darum, Eindrücke von konkreten Möglichkeiten zu vermitteln. Dies können Anregungen für Schulen und Lehrkräfte sein.

+ Gymnasiale Schulentwicklung mit KI
Der KI-Schulpreis wurde einem Gymnasium verliehen, das KI besonders für die eigene Schulentwicklung einsetzt und daneben auch für verbessertes Lernen.
Lernen: Schüler*innen bekommen nicht einfach Antworten, sondern Rückfragen wie „Welche Annahme steckt dahinter? Kannst du den Gedanken weiterführen?“ Und diese stammen nicht von einer Lehrkraft, sondern von einem digitalen Lerncoach. KI dient nicht als Abkürzung, sondern als Denkpartner.
„Lehrkräfte programmieren eigene didaktische KI-Agenten, die Schülerinnen und Schüler schrittweise zum Ziel führen. Diese Agenten geben keine Lösungen vor, sondern arbeiten mit gezielten Rückfragen und Impulsen. Lernen soll nicht ersetzt, sondern vertieft werden.“
Schulentwicklung: „Der KI-Einsatz sei Teil einer durchdachten Schulentwicklung“, lobt die Jury.
KI wird „als Werkzeug verstanden, das Denken anstößt, Differenzierung erleichtert, Lehrkräfte entlastet und Inklusion unterstützt – eingebettet in eine pädagogische Gesamtstrategie“.
Der ganze Beitrag: Schulpreis: Ein Gymnasium macht vor, wie Künstliche Intelligenz Unterricht bereichern kann - News4teachers

+ Eine Pressemitteilung des Klett-Verlags zur Anwendung von KI auf seiner Übersetzungsplattform allango
Vorbemerkung: Ich habe gezögert, auf ein großes Schulwerk aufmerksam zu machen, und dann noch mit Bezug auf die natürlich „werbende und positiv wertende“ Pressemitteilung. Es geht mir mit der Kurzvorstellung darum, auf die gedachten pädagogisch-didaktischen Intentionen aufmerksam zu machen, die ja durchaus begrüßenswert sind.
Die Pressemitteilung enthält ein großes Versprechen: „Unser neues formatives Feedback unterstützt die Lernenden im Selbstlernprozess und entlastet damit auch die Lehrkräfte (Hervorhebung JK). Mit einem weiteren Werkzeug lassen sich zudem passend zu Grammatik und Niveau Arbeitsblätter erstellen, die bei Bedarf in Form eines Wordexports auch noch nachbearbeitet und individualisiert werden können.“
KI bietet dabei einen „didaktischen Mehrwert“, Lernende erhalten „ein qualifiziertes KI-Feedback auf ihre individuellen, selbst geschriebenen Antworten, ohne, dass eine Lehrkraft hier aktiv werden muss“.
„Die Anbindung einer KI schafft hier also Freiräume bei den Lehrkräften bei steigender Individualität in Bezug auf die Lernenden.“
Übrigens: Der Einsatz sei absolut DSGVO-konform, der Einsatz von KI werde jeweils transparent angezeigt.
Der ganze Beitrag: Künstliche Intelligenz in allango - ein Blick hinter die Kulissen - News4teachers

Nachbemerkung – eine Bitte:
Wer Erfahrungen mit dieser Plattform oder einer vergleichbaren gemacht hat, schreibe mir bitte eine Rückmeldung: Was von den versprochenen Hilfestellungen wird eingehalten? Mich interessieren Erfahrungen von Lehrkräften UND Schüler*innen.
2 Bildungsreform in Österreich – ein Blick über den Grenzzaun
Eine überraschende Entscheidung hat das österreichische Bildungsministerium getroffen: Man habe das Ziel, „mutige Reformen im Bildungssystem voranzubringen“. Jugendliche müssten besser auf das Leben vorbereitet werden, weshalb er zwei neue Fächer im Gymnasium einführen wolle: „Informatik & KI“ sowie „Medien & Demokratie“.
Das gilt allerdings erst für die Oberstufe – und werde ermöglicht durch die gleichzeitige Kürzung des Lateinunterrichts.
Mehr KI, weniger Latein: Bildungsminister treibt Lehrplanreform voran - News4teachers
Unterricht in Informatik & KI und Medien & Demokratie sind Beides Fächer, die auch für Deutschland immer wieder gefordert werden. Zur Nachahmung empfohlen!?
3 Abo-Kampagne des Hamburger Abendblatts
Eine besondere Initiative zur Aufklärung und zur finanziellen Unterstützung von Lerntherapie hat das Hamburger Abendblatt gestartet: eine Abo-Kampagne zugunsten des Vereins Hamburger Abendblatt hilft e.V., der schon seit vielen Jahren Lerntherapien finanziert. Die zehn Euro für ein Abonnement von vier Wochen (E-Paper oder Print) gehen zu 100 Prozent an den Verein, die Hamburger Sparkasse verdoppelt jede Abo-Spende.
Mit einem Abendblatt-Abo Kindern eine Chance geben – so können Sie mitmachen
Auf jeden Fall zur Nachahmung empfohlen!
4 Ergänzung zum Thema Schriftliches Dividieren aus dem letzten rundBRIEF
Die Abschaffung des Schriftlichen Dividierens – Geht es eine Nummer kleiner?
Die Diskussion um die Abschaffung des Schriftlichen Dividierens geht weiter. Eine Kultusministerin übertreibt dann doch ein wenig … 
Streit um schriftliche Division: Kultusministerin sieht in Reform Basis für Nobelpreise - News4teachers

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Zum Schmunzeln & Kopfschütteln und für AHA-Effekte
Der Erwerb der Schriftsprache und von mathematischen Fähigkeiten kann Lernenden leicht oder schwer gemacht werden. Unsere Umwelt, besonders zum Beispiel Werbung, bietet manches, das den Kenner zum Schmunzeln bringt – und die Lerntherapeutin zur Verzweiflung. Lasst mir gerne Beispiele zukommen, um zu lachen, zum Haare-Raufen und daraus zu lernen.
Wortspielereien …

Wortspielereien
… und dann das noch, weil es so nett ist


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KREISELveranstaltungen Lernförderung & Lerntherapie
Starttermine & Infoveranstaltungen & Einzelberatung; Zertifizierungen & Zuschüsse


1 Starttermine Lehrgänge, Infoveranstaltungen, Beratung und Abschlüsse
1 Starttermine Lehrgänge, Infoveranstaltungen, Beratung und Abschlüsse
Weiterbildung Lerntherapie & Lernförderung
Alle drei Module – GRUNDLAGEN, DYSKALKULIE, PROFESSIONALISIERUNG – finden in einem Mix aus PRÄSENZ- und LIVE-online-Unterricht statt: Wir beginnen mit einem verlängerten Wochenende in PRÄSENZ in Hamburg und treffen uns dann LIVE-Online wieder. Etwa in der Mitte eines Moduls findet ein weiterer PRÄSENZBLOCK statt, ebenso am Ende für die Abschlusspräsentationen. Dazwischen lernen Sie in aktiven LIVE-Online-Formaten, in Intervisionsgruppen sowie im Selbststudium. Zusätzlich gibt es regelmäßig abendliche Web-Treffen zum Austausch mit der Lehrgangsleitung.


FÜR NEUE TEILNEHMER*INNEN
+ Start MODUL 1 GRUNDLAGEN: Abschluss nach ca. 1½ Jahren: KREISELurkunde und Dyslexietherapeut*in nach BVL möglich

Ausführliche Beschreibung GRUNDLAGEN
Nächster Starttermin GRUNDLAGEN 109: Fr bis So, 20. bis 22. März 2026. Terminplan und Anmeldung 
HINWEIS: Bei Anmeldung bis zum 20. Februar ist der Preis um 300€ vermindert.

Infoveranstaltung zu GRUNDLAGEN 109 mit MARIEKE KLEIN, Ausbildungsleitung
Montag, 16. März 2026, 19.00 bis 20.30 Uhr
Anmeldung
HINWEIS: Es kann sein, dass am 16. März für den Starttermin 20. März keine Plätze mehr frei sind, nächster Start ist dann im Oktober 2026.

FÜR ABSOLVENT*INNEN FRÜHERER GRUNDLAGEN
+ Start 
Modul 2 DYSKALKULIE 106/107

Start: Montag, 1. Juli 2026 als Webtreff
Erstes Seminarwochenende DYS Fr bis So 28. bis 30. August. Terminplan und Anmeldung

+ Start Modul 3 PROFESSIONALISIERUNG 106/107
Start: Montag, 1. Juli 2026 als Webtreff 
Erstes Seminarwochenende PROF 106/107 Sa/So. 4 & 5. Juli. Terminplan und Anmeldung


Einzelberatungen
Neue Interessent*innen sowie frühere Teilnehmer*innen, die ihre bisherige Fortbildung fortsetzen möchten, vereinbaren bitte gerne einen Termin für ein Telefonat oder persönliches Gespräch mit MARIEKE KLEIN unter Tel. 040 - 38 61 23 71 oder Kontakt über E-Mail.

Titel und Externe Zertifizierungen
Die Große Lerntherapie-Ausbildung (Modul 1 bis 4, bzw. NEU Module 1 bis 3) sowie die Weiterbildungen Schwerpunkte Dyskalkulie bzw. Dyslexie sind zertifiziert vom FiL (Fachverband für integrative Lerntherapie) und vom BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie).

Hier geht es zu ausführlichen Informationen zu den Fremdzertifizierungen.
2 Veranstaltungen in Präsenz & Webinare: Seminare & Supervisionen 

Wichtige Aktualisierung – wir haben seit Januar 2026 neue Unterrichtszeiten 
LIVE-Online: 9.00 bis 12.15 Uhr und 13.15 bis 16.30 Uhr
PRÄSENZ Freitag/Samstag: unverändert 9.30 bis 17.30 Uhr
PRÄSENZ Sonntag: 9.00 Uhr bis 16.15 Uhr mit 45 Minuten Mittagspause.

Hier die nächsten Veranstaltungen auf einen Blick:

                                                                   Hinweis: Wenn aktuell keine Plätze verfügbar, Anmeldung auf Warteliste möglich.


1 Öffentliche Zuschüsse
Der Weiterbildungsbonus PLUS für Hamburg: Für Menschen die in Hamburg leben oder arbeiten.

Für Öffentlichen Zuschüsse in den anderen Bundesländern empfehlen wir die Recherche im Netz, z.B.
hier.
Nach unseren Erfahrungen sind die Fördermaßnahmen aktuell zurückgegangen bzw. an sehr individuelle Voraussetzungen gebunden.


2 Weiterbildungsstipendium
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vergibt an junge Fachkräfte ein dreijähriges Weiterbildungsbudget.
Mit einem Weiterbildungsstipendium können Fachkräfte bis zu drei Jahre Zuschüsse zu den Kosten fachlicher oder fachübergreifender Weiterbildungen erhalten.
Hier gehts zum BMBF


3 Weiterbildungskosten steuerlich absetzen
Kosten für eine Fort- oder Weiterbildung können steuerlich als Werbungskosten abgesetzt werden! Lehrgangsgebühren, Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung (hier eine Tagespauschale). Arbeitsmittel wie Fachbücher oder Lernprogramme können ebenso abgesetzt werden wie die jetzt so genannte Tagespauschale (früher: Homeoffice-Pauschale).
Hier eine sehr informative Seite mit vielen Details

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+49 (0)40 38 612 371, info@kreiselhh.dewww.kreiselhh.de

Vorstand: Dr. Jochen Klein, Marieke Klein, Heike Klünker
Amtsgericht Hamburg, VR 15817
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