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FORTBILDUNGEN HAMBURG & LIVE-ONLINE
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V.i.S.d.P.: Dr. JOCHEN KLEIN, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg
264. KREISELrundBRIEF LERNTHERAPIE MÄRZ 2026

Liebe Leserinnen und Leser,
ich finde es immer wieder interessant zu sehen, welche Berührungspunkte Lerntherapie und Schule haben. 
Da sind einmal die Lerntherapeut*innen, die aus der praktischen Arbeit heraus mit Lehrkräften zusammenarbeiten: Austausch über Kinder in den Praxisräumen oder in der Schule, womöglich wechselseitige Hospitation oder auch Förderarbeit von Lerntherapeut*innen IN der Schule (wie auch immer finanziert: Eltern, Schulbehörde, Schule, Dritte), angestellt auf Honorarbasis oder sogar „fest“. 
Weitere Bezugspunkte gibt es dann immer wieder auch auf der konzeptionellen, theoretischen Ebene: Ein letztlich systemisches Verständnis von Lehren und Lernen sieht die Bedeutung von Beziehung, Emotionalität und Wertschätzung, sieht das Zusammenspiel des aktiv Lernenden mit der aufmerksamen Begleitung durch die Lehrenden. 
Hintergrund dafür: Die schon seit vier Jahrzehnten praktizierte Lerntherapie bezieht sich wie viele preisgekrönte Schulen u. a. auf Erkenntnisse der Lernpsychologie – schön zu sehen in der Weichenstellenden Stunde und im Themenmonat von News4teachers.

Mit herzlichen Grüßen
JOCHEN KLEIN



 Das Aktuellste

Die GRUNDLAGEN 109 mit Start am 20. März sind ausgebucht!
Wegen der vielen weiteren Anmeldungen und Anfragen planen wir eine parallele Gruppe mit Start im April. Siehe Mitten aus dem KREISEL
Zertifizierungen & Präsentationen
Wer seine KREISELausbildung mit allem Drum und Dran abgeschlossen hat, steht hier!
Aus Datenschutzgründen schreiben wir nur noch den abgekürzten Vornamen plus Nachnamen.
Urkunden & Zertifikate
N. GLANZ aus Hamburg hat das KREISELzertifikat mit den Schwerpunkten Dyslexie und Dyskalkulie erhalten. Hier stellt sie sich und Ihre Arbeit vor und unten eine weichenstellende Stunde.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Bedeutung der Titel und der KREISELtherapeut*innenliste: Eltern, Schulen und Behörden suchen pädagogisch-therapeutische Fachkräfte mit der gesicherten Qualifikation Integrativer Lerntherapie. Absolvent*innen des KREISEL, Titelträger von FiL und BVL sind bei vielen Kolleg*innen in den Schulen und bei Ämtern seit Jahrzehnten bekannt und anerkannt.
Arbeitsangebote und mehr für Lerntherapeut*innen 
Ausschreibungen werden gerne an dieser Stelle kostenlos veröffentlicht. Der KREISEL übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte. Eine Leistung des KREISELnetzwerks.
Alle Ausschreibungen sind hier zu finden ...
In den vergangenen vier Wochen wurde das folgende Angebot eingestellt
Ideen aus der lerntherapeutischen Wundertüte 
Hier werden gelungene Beispiele aus der Praxis dargestellt. Ideengeber sind: Entweder Ihr sendet uns etwas ein oder wir stellen vor, was wir so ausprobiert oder auch auf Präsentationstagen kennengelernt haben.
NICOLA GLANZ: Weichenstellende Stunde Ron, 11;2 Jahre, 6. Klasse
Diese Stunde ist mir besonders in Erinnerung geblieben, da wir über das Spiel Speed Stacks das Thema Lernen, Üben, Dranbleiben und Growth Mindset*  besprochen haben und Ron sehr gut darauf eingestiegen ist.

Da die von Ron eingeübte Abfolge des Stapelspiels mittlerweile sehr gut gelang und er mit der
erreichten Zeit zufrieden war, hatten wir in der vorherigen Stunde vereinbart, dass er diese Abfolge ein letztes Mal machen würde. Für das anschließende Auswerten der Tabelle (wir hatten jeden Versuch mit der benötigten Zeit in einer Tabelle notiert) waren extra zehn Minuten länger eingeplant. Nachdem Ron nun seine Abfolge final gestoppt hatte, haben wir seine Zeiten und die Anzahl der Versuche in ein Diagramm eingetragen. Die x-Achse entsprach der Anzahl der Versuche, die y-Achse der Zeit. Als erstes haben wir ein Balkendiagramm gezeichnet, aber noch deutlicher zeigte sich der Verlauf beim Anlegen einer Kurve. Hier konnten wir sehen, dass er sich nicht jedes Mal verbessert hatte, sondern dass es Versuche gab, bei denen er sogar schlechter war als beim allerersten Mal – und das nicht nur einmal! 

Ron war darüber sehr erstaunt. Das Üben über einen längeren Zeitraum zeigte aber insgesamt eine deutliche Steigerung. So kamen wir in ein vertiefendes Gespräch über das Lernen und Üben allgemein: über Zeiten, in denen Dinge nicht so gut gelingen, aber dass sich auf Dauer doch ein Erfolg einstellt. Wir sprachen auch darüber, dass man Dinge, die anfangs schwerfallen, durch Dranbleiben lernen kann und man sich verbessert, auch wenn die Schritte manchmal schwer zu erkennen sind oder Rückfälle einem den Mut nehmen. Ron verstand die Übertragung auf das schulische Lernen sofort. Abschließend machten wir eine Kopie dieser Kurve und Ron nahm sie mit nach Hause, um sie als Erinnerung und Motivation über seinen Schreibtisch zu hängen.

In der nächsten Stunde erzählte er mir, dass er die Kurve stolz seinen Eltern gezeigt und ihnen das Prinzip des Growth Mindsets daran erklärt habe.

Für mich ist diese Stunde ein Highlight, weil ich das Gefühl habe, Ron eine wichtige Erkenntnis für seine Schullaufbahn, aber auch insgesamt für seine Einstellung zum Erlernen neuer Dinge nahegebracht zu haben.

Vielen Dank an NICOLA für diesen Bericht und das Konzept des Growth Mindset – eine Grundüberzeugung von Lerntherapeut*innen. NICOLA arbeitet in HAMBURG in der Lerntherapie-Praxis von VERENA VOGL. 

*Erläuterung Growth Mindset:
„Genau hier setzt das Konzept des Growth Mindset an. Die US-amerikanische Psychologin Carol Dweck beschreibt damit die Überzeugung, dass Fähigkeiten durch Übung, Feedback und Ausdauer veränderbar sind – ganz im Gegensatz zur Annahme eines „Fixed Mindset“, bei dem Intelligenz oder Begabung als unveränderlich gelten. Menschen mit einem Growth Mindset lernen aus Fehlern, bleiben in herausfordernden Situationen handlungsfähig und übernehmen Verantwortung für ihren Lernweg. Diese Haltung betrifft nicht nur Lernende, sondern auch Lehrkräfte und pädagogisches Personal, das tagtäglich Impulse für Wachstum und Entwicklung setzt. Ein Growth Mindset kann so zu einer gemeinsamen Grundlage in Schulkultur und Unterrichtsentwicklung werden.“
Mitten aus dem KREISEL 
Im KREISEL gibt es ständig neue Entwicklungen ... neue Themen ... neue Referent*innen ... Hier sind sie zu finden!
1 Zusatzreihe mit Start im April
Die nächste Reihe GRUNDLAGEN 109 mit Start 20. bis 22. März 2026 ist ausgebucht!
Wegen der vielen weiteren Anmeldungen und Anfragen planen wir kurzfristig eine parallele Gruppe mit Start im April. Für diesen Lehrgang stehen nur wenige Plätze zur Verfügung.
Die genaue Terminplanung ist auf der Website zu finden. 
Wie immer mit Start in Präsenz in Hamburg, danach eine Mischung aus viel LIVE-Online und zwei weiteren Präsenzblöcken im Laufe des Grundlagenmoduls.

Alle, die sich für einen baldigen Ausbildungsbeginn interessieren, wenden sich bitte im Lauf der nächsten Woche per Mail an MARIEKE KLEIN oder Telefon 040 - 38612371.

HINWEIS: Der nächste Start ist dann im Oktober 2026.
Ausführliche Beschreibung der gesamten Weiterbildung
Es werden wieder ca. 20 Teilnehmerplätze zur Verfügung stehen.
HINWEIS: Bei Anmeldung bis vier Wochen vor dem Starttermin ist der Preis um 300€ vermindert.

Infoveranstaltung für den Start im April und im Oktober mit MARIEKE KLEIN, Leiterin der Ausbildung
Montag, 16. März 2026, 19.00 bis 20.30 Uhr
Donnerstag, 9. April, 19.00 bis 20.30 Uhr
Anmeldung
Gerne auch Anmeldung zur Einzelberatung bei der Leiterin der Weiterbildung MARIEKE KLEIN
2 Modul 2 und 3 führen zu Titeln von BVL und FiL
Das modulare Konzept der KREISELfortbildung macht es möglich, nach Abschluss der GRUNDLAGEN sofort die nächsten Module zu beginnen. Man kann also Teil 1 erst einmal in Ruhe verarbeiten und in die Praxis umsetzen oder sofort weitermachen! Start ist so oder so am 1. Juli, es beginnt mit einem Webtreff für beide Module für den ersten Überblick. Zu diesen Modulen sind alle Absolvent*innen von Modul 1 GRUNDLAGEN herzlich eingeladen!

Im Modul Spezialisierung Dyskalkulie vermitteln wir auf der Basis des von uns entwickelten Mathe-Modells (MaMo) reichlich Handwerkzeug für Diagnostik und Förderung, Ihr als Teilnehmer*innen wendet dies in der Lerntherapie-Praxis an, begleitet durch Beratung, Supervision und die schriftliche Begutachtung der Förderberichte.

Im Modul Professionalisierung ist die Besonderheit, dass wir die Konzepte zur Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Eltern verknüpfen mit der Entwicklung der Therapeutenpersönlichkeit. Ein für die Wirtschaftlichkeit einer Praxis wichtiges Thema: Arbeit mit Kleingruppen. Das Seminar zum Thema Praxisgründung und -führung vermittelt spätestens jetzt alles organisatorisch und bürokratisch Wissenswerte.

+ Start Modul 2 DYSKALKULIE 106/107
Terminplan und Anmeldung

+ Start Modul 3 PROFESSIONALISIERUNG 106/107
Terminplan und Anmeldung
3 Fortbildung Schulassistenz Nr. 33 durch den KREISEL in Schleswig-Holstein
Im April startet in KIEL der 33. Lehrgang für schon aktive und werdende Schulassistent*innen. Im Auftrag des Instituts für Qualitätsentwicklung Schleswig-Holstein (IQSH) geben wir in acht Tagen Einblicke in die möglichen Hürden des Lernens von Lesen, Schreiben und Rechnen sowie in die motorische und sprachliche Entwicklung von Grundschulkindern. Wir sensibilisieren für die emotionalen Ansprüche von Schule an die Kinder und sowie für ‚Dynamik und Dynamit‘ des Schuleintrittes für die ganze Familie. Abgerundet wird dieser Kurs durch sprachliche Interventionen aus der lösungsorientierten Beratung sowie mit einem Fachtag mit wechselnden Themen.

Die Zweckbestimmung laut Erlass: „Die multiprofessionelle Ausstattung gehört zu den prägenden Merkmalen einer inklusiven Schule. Ein Teilelement dieser Ausstattung bildet die Schulische Assistenz. Ihr Ziel ist es, im Zusammenwirken mit anderen schulischen Unterstützungssystemen zur Erreichung der pädagogischen Ziele des Schulgesetzes beizutragen. Die Assistenzkräfte sollen Schülerinnen und Schüler unterstützen, um die Lernbedingungen zu verbessern und dadurch auch die Lehrkräfte zu entlasten.“
Ausführliche Informationen
Download Erlasse

ZWEI HINWEISE
+ Anmeldungen zu den Kursen erfolgen ausschließlich über das Anmeldeportal formix des IQSH
+ Siehe auch in der Rubrik Lerntherapie IN Schule & Inklusion den Beitrag ‚Schulbegleitung – Probleme und Chancen, auch für die Lerntherapie?‘
Praxisführung & Selbstständigkeit 
Umfang und Zahl der Themen, die für die Führung einer eigenen (auch kleinen) Praxis bzw. bei schon geringer Honorartätigkeit zu beachten sind, haben zugenommen: Berufsgenossenschaft, Datenschutz, Umsatzsteuer, Versicherungen, KJHG u.a. Die gesetzlichen Regelungen gelten von Anfang an – mit der ersten Rechnung!
Bei allen Informationen zu Praxisführung & Selbstständigkeit der Hinweis, dass KREISEL e.V. keine Gewähr für die Richtigkeit übernehmen kann.
Akten 100 Jahre aufbewahren?
Ich fand eine entsprechende Meldung so unglaublich, dass ich den HAMBURGer Datenschutzbeauftragten angeschrieben habe.
Im Herbst 2025 erhielt ich eine Meldung mit dem Titel Ab Juli 2025: 100 Jahre Aktenaufbewahrung In Der Jugendhilfe  
Aus der ausführlichen Antwort des zuständigen Referenten geht hervor, dass diese lange/ewige Dauer nicht aus datenschutzrechtlichen Gründen verpflichtend geworden ist, sondern als Konsequenz aus etlichen Aufarbeitungen von Verfehlungen in der Heimerziehung in den 1950er/1960er Jahren ins Sozialrecht eingefügt wurde. Hintergrund ist das „Gesetz zur Stärkung der Strukturen gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen“ aus dem April 2025.  Daher besteht die Verpflichtung erst einmal nur für öffentliche Träger der Jugendhilfe, nicht automatisch für freie Träger.
In einer Drucksache heißt es: „Die Vorschrift verpflichtet daher die nach Landesrecht zuständigen Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe (in der Regel das Jugendamt) zum einen, Betroffenen Einsicht in die Akten zu gestatten und hierzu Auskunft zu erteilen durch Begleitung der Akteneinsicht, die zum Beispiel Erläuterungen der Aktenstruktur oder Hilfestellung beim Auffinden relevanter Informationen umfasst. Zum anderen hat es die Erfüllung entsprechender Pflichten durch Leistungserbringer mittels des Abschlusses von Vereinbarungen sicherzustellen.“
D. h.: Wenn diese 100 Jahre überhaupt für die Lerntherapie relevant sein sollten, müssten die Jugendämter von sich aus aktiv werden und dies von den kooperierenden Lerntherapie-Praxen einfordern. Dies wird sicher nicht geschehen.

Bei der Gelegenheit in aller Kürze: Wie lange muss bzw. darf etwas aufbewahrt werden? Oder umgekehrt: Wann KANN bzw. MUSS etwas weg?
Als Handhabung für Lerntherapie-Praxis empfiehlt sich:
+ Die Grundregel aus dem Datenschutz ist: Dokumente dürfen nur so lange gespeichert werden, wie es für die jeweiligen
Zwecke erforderlich ist.
Das heißt: Es wird über die eigene Datenschutzregelung festgelegt und gegenüber den Eltern kommuniziert, welche Unterlagen zu welchem Zweck (z. B. Kontaktaufnahme, Auftragserfüllung) bzw. mit welcher Erlaubnis (gesetzlich bzw. mit schriftlicher Zustimmung von Eltern) und wie lange (2/3/4 Jahre?) aufbewahrt werden.
+ Zugleich ist es wichtig, Drittregeln beachten, z. B. müssen sämtliche Buchhaltungs- und Steuerunterlagen 10 Jahre aufbewahrt werden.
+ Papierdokumente sollten dem Kind/Jugendlichen/den Eltern mitgegeben oder geschreddert werden.
Und dann müssen diese Regeln natürlich im Rahmen der Qualitätssicherung jährlich umgesetzt werden, am besten in einer Zeit, in der vielleicht etwas weniger Lerntherapie-Arbeit anfällt!

HINWEIS: Das nächste Praxisgründungsseminar findet statt Sa/So 28. & 29. November 2026, Referentin: JUTTA KUHLMANN. Es ist Teil des MODULS 3 PROFESSIONALISIERUNG, kann von Ausbildungsteilnehmerinnen auf Wunsch auch schon früher belegt werden, Gäste sind willkommen.
Lerntherapie IN Schule & Inklusion 
Seit mehr als 20 Jahren setzt sich der KREISEL für Lerntherapie IN Schule ein: Projekte in Hamburg, Celle, Bersenbrück/Osnabrück. Mitarbeit bei alphaPROF, Vorträge bei BVL, FiL …
Das Thema ist inzwischen an vielen Orten angekommen, die Rubrik im rundBRIEF bleibt also bestehen und wird gefüllt durch Berichterstattung über vielfältige Erfahrungen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Schulbegleitung – Probleme und Chancen, auch für die Lerntherapie?
Ein Bericht aus Bayern über die Situation der Schulbegleiter*innen steht beispielhaft für die halbherzige Inklusionspolitik in ganz Deutschland.
Die Schulbegleitung ist eine sogenannte Individualleistung für eine Schüler*in, als bundesdeutsche Antwort auf das Recht auf inklusive Bildung. D. h. eine Schulbegleiter*in ist nach entsprechenden Antragsverfahren einem einzelnen Kind zugewiesen und arbeitet dabei in einer zwittrigen Stellung: Auftraggeber ist ein Träger der Kinder- und Jugendhilfe bzw. das Jugendamt. „Die Personalverantwortung liegt damit nicht bei der Schulleitung. Diese muss dennoch dafür sorgen, die Schulbegleitungen in die schulischen Strukturen einzubinden.“ 
Aus der Tatsache, dass es einerseits in aller Regel mehrere mögliche Träger gibt, und aus dem Rechtsanspruch der einzelnen Schüler*in anderseits, resultiert, dass in einer Schule mehrere Schulbegleiter*innen tätig sind – womöglich sogar mehrere in einer Klasse.
Dieses strukturelle Dilemma erschwert natürlich die Zusammenarbeit. Zugleich führt die stark steigende Zahl an Schüler*innen mit Bedarf an Unterstützung dazu, dass es viel zu wenige Kräfte gibt. Und viele der vorhandenen Kräfte sind unzureichend ausgebildet.

Die Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), SIMONE FLEISCHMANN beschreibt ein Qualifikationsniveau, wie es Lerntherapeut*innen bieten: „‘Derzeit versuchen wir Probleme von Kindern mit wichtigem, aber ungelerntem Personal zu lösen. Wir brauchen Profis, die den Unterricht und die Kinder begleiten‘“. Als Konsequenz fordert sie „pädagogische und psychologische Fachkräfte: ‘Besonderer Bedarf braucht auch besondere Professionalität.‘“

Hier noch eine Besonderheit aus Schleswig-Holstein: Die vom KREISEL ausgebildeten Schulassistent*innen unterstützen die Lehrkraft gegenüber der ganzen Klasse, daneben arbeiten allerdings weiterhin Schulbegleiter*innen, die den bestehenden Rechtsanspruch einer einzelnen Schüler*in erfüllen und rein rechtlich nur für diese tätig sein dürfen. 

Der ganze Artikel: Immer mehr Schulbegleitungen - und trotzdem zu wenig: BLLV für Systemwechsel - News4teachers

Aktuelles aus dem KREISELnetzwerk und von Netzwerkpartnern 
BVL, FiL, Bundesverband Alphabetisierung, Mitglieder aus dem KREISELnetzwerk: Wichtiges & Neues von KREISELnetzwerkPARTNERN soll bekannt gemacht werden!

Fachverband für integrative Lerntherapie e.V.

Unterstützung für Integrative Lerntherapeut*innen 
Unter dem Motto „Zukunft gestalten“ plant der FiL für dieses Jahr, die integrative Lerntherapie noch sichtbarer zu machen, qualitativ weiterzuentwickeln und die Mitglieder gezielt zu unterstützen. 

Dazu gehören
+ Diverse Image-Flyer und -Plakate
+ Vielfältige Öffentlichkeitsarbeit auf LinkedIn | Facebook | Instagram 
+ Kooperationen und inhaltliche Zusammenarbeit mit wichtigen Verbänden wie dem Berufsverband Akademischer Legasthenie-Dyskalkulie-TherapeutInnen (BALDT), Bundesverband der freien Berufe (BfB), Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL)
+ Informationen und Beratungspakete zur Praxisführung, z. B. zu Lerntherapie in Schule, Online-Angebote in der Lerntherapie  
+ Arbeitsrechtliche und steuerliche Informationen 
+ Unterstützung und Informationen für die der Zusammenarbeit mit Jugendämtern

Für diese und viele weitere Themen empfehlen sich Mitgliedschaft und Titelerwerb!
Ein HINWEIS: Für diejenigen, die sich beim KREISEL in der Lerntherapie-Ausbildung befinden, gibt es das Angebot einer Schnuppermitgliedschaft, um all dies im Mitgliederbereich zu erkunden.

Hier weitere ausführliche Informationen zum FiL und zur Mitgliedschaft.

Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie

Förderung in der Schule
Der BVL versteht sich nicht nur als Vertreter der Lerntherapeut*innen, sondern – schon von seiner Geschichte her – als ein wichtiges Bindeglied zwischen Eltern und Lehrkräften. Alle Ratgeber informieren daher beide Gruppen über Möglichkeiten der Erkennung und Unterstützung bei Lese-Rechtschreib-Problemen und Dyskalkulie u. a.

Lehrkräfte können für erste Informationen auf der Webseite eine Menge hilfreiche Hinweise finden, Eltern und Lerntherapeut*innen können diese Vorschläge im Gespräch unterbreiten.
+ Geben Sie dem Schüler einen festen Stammplatz vorne frontal zur Tafel
+ Lassen Sie den Schüler nur freiwillig vorlesen oder an der Tafel schreiben bzw. vorrechnen
+ Stellen Sie Sonderregelungen für die Hausaufgaben auf
+ Loben Sie Ihre Schüler für individuelle Lernfortschritte
+ Gestalten Sie Klassenarbeiten übersichtlich und korrigieren Sie anerkennend
+ Unterstützen Sie Ihre Schüler durch den Einsatz von technischen Hilfsmitteln
Dieser letzte Punkt gewinnt wegen neuer Möglichkeiten inzwischen mehr und mehr an Bedeutung!

Weitere wichtige Themen: 
+ Konkrete Unterrichtshilfen für Lehrkräfte zur schulischen Förderung von Kindern mit Legasthenie
+ Möglichkeiten zum Nachteilsausgleich nutzen. Wegen der föderalen Bildungsstruktur empfiehlt sich für Lerntherapeut*innen, Eltern und Lehrkräfte, eine Beratung durch die Landesverbände | Kontaktdaten 

Ausführliche Informationen für Lehrkräfte, Eltern und Lerntherapeut*innen

Hier weitere ausführliche Informationen zum BVL und zur Mitgliedschaft.

Erlesenes Gelesenes & Gesehenes
Wer auch immer wo auch immer was gelesen oder gesehen hat, hier kann es stehen … Wir nehmen Empfehlungen gerne an!
1 News4teachers Themenmonat: Schule der Zukunft
In diesem Monat werden bei News4teachers spannende Erfahrungen aus „besonderen“ Schulen und Projekten vorgestellt. Interessant ist dabei aus lerntherapeutischer Sicht, dass immer wieder „unsere elementaren Prinzipien“ zum Lernbegriff benannt werden wie Individualisiertes Lernen, Selbstwirksamkeit, das SMART-Konzept …

+ Schule der Zukunft – Beispiel 1: lernlog gGmbH
Ein spannendes, weitblickendes Interview mit Frau MYRLE DZIAK-MAHLER. Sie „kennt Schule aus unterschiedlichen Perspektiven – als Förderlehrerin mit schulmüden Jugendlichen, als Deutsch- und Geschichtslehrerin in der Oberstufe, als langjährige Verantwortliche für die Lehrer*innenbildung an der Universität zu Köln, als Kanzlerin der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft und heute als Geschäftsführerin der gemeinnützigen lernlog gGmbH in Bonn.“

Ihr Ausgangspunkt
Es gibt kaum noch zu bestreitende Misserfolge des Schulsystems angesichts von Mangel an Lehrkräften und weiteren Fachkräften, Mangel an guten Räumen bei gleichzeitigen Herausforderungen durch Inklusion und Zuwanderung (und ergänzend: schwieriger gewordener Startsituation in den ersten Klassen, JK).
Die unbefriedigenden Ergebnisse
„Wir verlieren viel zu viele Schülerinnen und Schüler“. Während manche Grundschulen sich früher an die neuen Rahmenbedingungen angepasst haben, erleben Berufsschulen und Gymnasien jetzt immer mehr ihre Grenzen.
Es braucht neue Lösungsansätze
„Wir brauchen also Möglichkeiten in Schule … dass Schülerinnen und Schüler individueller begleitet werden. Das betrifft die Persönlichkeitsentwicklung auf der einen Seite, vor allem aber das Lernen … Wir können immer wieder versuchen, mit alten Methoden eine neue Situation zu bewältigen. Nur: Das funktioniert nicht … nicht nur im Bildungssystem, sondern gesamtgesellschaftlich. Immer gleiche Versuche, etwas in den Griff zu bekommen, angewendet auf neue Situationen – das trägt nicht.“ 
Die neue Situation
In den 1970/80er Jahren war Schule auf eine Industriegesellschaft ausgerichtet, jetzt braucht es andere Kompetenzen: Formen des Problemlösens. Umgang mit Künstlicher Intelligenz, mit einer digitalen Öffentlichkeit mit ihren Fake News und Bubble-Bildung. Es braucht eine Vorbereitung darauf, „mehrere sehr unterschiedliche Berufe in ihrem Leben auszuüben … Die Geschwindigkeit der Veränderungen ist enorm.“ 
Ein gewandeltes Lernverständnis
+ Aktuell: „Wir Erwachsenen entscheiden, welche Themen zu welchem Zeitpunkt bearbeitet werden, in welchem Tempo, mit welchem Zieltermin. Wir sind die Handelnden, die Entscheiderinnen und Entscheider, die Schülerinnen und Schüler reagieren.“
+ Der Wandel: „Für mich geht es an der Stelle um einen entscheidenden Switch: Wenn Schülerinnen und Schüler werden zu Subjekten ihres Lernprozesses werden, dann verändert sich auch die Rolle der Lehrkraft – hin zu einer Lernbegleiterin, Mentorin, Prozessbegleiterin, Feedbackgeberin.“

Frau DZIAK-MAHLER sieht durchaus, dass dies ein sehr anspruchsvoller Weg ist, und stellt dar, wie langwierig hier agiert werden muss – wie bei jeder Schulentwicklung: Wie gewinne ich Mitstreiter? Ihre Antwort: „Bildet Banden“. Und sie skizziert (als Geschäftsführerin von „lernlog, die digitale Lernbegleitung“), welchen Beitrag die Digitalisierung inklusive KI dazu leisten kann. 
Ein letzter, ihr wichtiger Aspekt: Sie weist auf den Zusammenhang hin zwischen Schule und demokratischen Prinzipien hin: „Das Gefühl von Ohnmacht, das viele Menschen derzeit empfinden, beginnt nicht erst im Erwachsenenalter. Schule ist ein prägender Ort. Wenn ich dort lerne, dass meine Perspektive, meine Fragen, meine Bedürfnisse kaum eine Rolle spielen, dann wirkt das – auch lange nach.
Deshalb geht es beim veränderten Lernen für mich um mehr als um bessere Testergebnisse oder darum, Kompetenzen in die Köpfe von Schülerinnen und Schülern zu bringen. Es geht darum, sie zu stärken – in dem Sinne, dass sie erleben: Meine Stimme zählt. Mein Beitrag ist relevant. Ich kann etwas gestalten. Und das ist für mich unmittelbar mit der Frage verbunden, wie wir unsere Demokratie langfristig stabil halten.“
Das zweiteilige Interview im Ganzen: Schule der Zukunft: „Wir verlieren viel zu viele Schülerinnen und Schüler. Wir brauchen die Potenziale“ – ein Interview - News4teachers

+ Schule der Zukunft – Beispiel 2: Duke of Edinburgh’s International Award

Auch hier stehen aus der Lerntherapie vertraute Begriffe an Anfang: „Während Begriffe wie Selbstwirksamkeit, Resilienz, Verantwortung, Teamfähigkeit und gesellschaftliches Engagement regelmäßig in Bildungsprogrammen auftauchen, bleibt oft offen, wo und wie diese Kompetenzen tatsächlich entstehen sollen.“ 

Der Duke Award zeigt, wie die genannten Ansprüche in Realität umgesetzt werden können – ausdrücklich als non-formales Bildungsangebot, als Ergänzung zu Schule.
„Über ganzheitliches Erfahrungslernen in den Bereichen ehrenamtliches Engagement, Entwicklung universeller Fähigkeiten, sportliche Aktivitäten und das Entdecken von Abenteuerfreude und Teamgeist inspiriert das Programm junge Menschen, aktiv zu werden, über sich hinauszuwachsen und ihre Stärken sichtbar zu machen.
Am Programm kann man im Alter zwischen 14 und 24 Jahren teilnehmen.“

Das Konzept hier vorzustellen, würde den Rahmen sprengen. Ich möchte lediglich darauf hinweisen.
Wer mehr dazu lesen möchte:
Schule der Zukunft: Wie sich Future Skills vermitteln lassen (ein Praxisbeispiel) - News4teachers
Duke Award
2 Schriftliches Dividieren in der Diskussion
Nachdem ich das Thema Schriftliches Dividieren im JANUARrundBRIEF aufgegriffen habe, folgen immer wieder weitere Beiträge: Seitens des niedersächsischen Bildungsministeriums wird hierin sogar eine Grundsatzdebatte gesehen – mit einer beinahe lerntherapeutischen Sicht!
Die politische Entscheidung, basierend auf einem Beschluss der Kultusministerkonferenz von 2004 (1!): Schriftliches Dividieren soll nicht mehr verbindlich in der Grundschule unterrichtet werden, wichtiger sei es, das Verständnis mathematischer Zusammenhänge zu lernen – dies ist übrigens auch ein Leitgedanke in der Dyskalkulietherapie. 

Das Schriftliche Dividieren ist demnach als Teil einer Grundsatzdebatte zu verstehen: Unumstritten ist, dass die Anwendung schriftlicher Algorithmen gelernt werden muss. Allerdings geht es um die Verhältnismäßigkeit und Zeitpunkt: „Die Kinder sollen das lernen, was in der Mathematik wichtig ist … Und wichtig ist es, entscheiden zu können, wann ich welche Operation anwende.“ (Hervorhebung JK). Das Stellenwertsystem mit Hunderter, Zehner, Einer soll verstanden werden; da es für Plus und Minus „keinen vorgeschriebenen Einheitsweg“ gibt, sei entscheidend, „dass die Kinder ihren Rechenweg begründen können.“ Was Messen bedeutet, sollen Kinder zunächst verstehen. „Fragen wie ‚Wie oft passt ein Lineal auf den Tisch?‘ sollen tragfähige Größenvorstellungen entwickeln, bevor formale Umrechnungen eingeführt werden“.

Ziel ist, dass Kinder Rechenwege nicht nur reproduzieren – sondern dass sie verstehen, warum sie funktionieren.
Daher sei es angemessen und ausreichend, das Schriftliche Dividieren als weiteren Algorithmus nach Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren erst in der Sekundarstufe einzuführen.
Der ganze Beitrag in News4teachers

Zum Schmunzeln & Kopfschütteln und für AHA-Effekte 
Der Erwerb der Schriftsprache und von mathematischen Fähigkeiten kann Lernenden leicht oder schwer gemacht werden. Unsere Umwelt, besonders zum Beispiel Werbung, bietet manches, das den Kenner zum Schmunzeln bringt – und die Lerntherapeutin zur Verzweiflung. Lasst mir gerne Beispiele zukommen, um zu lachen, zum Haare-Raufen und daraus zu lernen.
Schon mal vom Rohr-Ohr und vom Maler-Ei gehört?

KREISELveranstaltungen Lernförderung & Lerntherapie 
Starttermine & Infoveranstaltungen & Einzelberatung; Zertifizierungen & Zuschüsse 


1 Starttermine Lehrgänge, Infoveranstaltungen, Beratung und Abschlüsse
zur Weiterbildung Lerntherapie & Lernförderung
Alle drei Module – GRUNDLAGEN, DYSKALKULIE, PROFESSIONALISIERUNG – finden in einem Mix aus PRÄSENZ- und LIVE-online-Unterricht statt: Wir beginnen mit einem verlängerten Wochenende in PRÄSENZ in Hamburg und treffen uns dann LIVE-Online wieder. Etwa in der Mitte eines Moduls findet ein weiterer PRÄSENZBLOCK statt, ebenso am Ende für die Abschlusspräsentationen. Dazwischen lernen Sie in aktiven LIVE-Online-Formaten, in Intervisionsgruppen sowie im Selbststudium. Zusätzlich gibt es regelmäßig abendliche Web-Treffen zum Austausch mit der Lehrgangsleitung.

FÜR NEUE TEILNEHMER*INNEN
Start MODUL 1 GRUNDLAGEN: Abschluss nach ca. 1½ Jahren: KREISELurkunde und Dyslexietherapeut*in nach BVL möglich
Ausführliche Beschreibung GRUNDLAGEN

+ Wir haben kurzfristig einen parallelen Lehrgang mit Start im April geplant,
Terminplan
Alle, die sich für einen baldigen Ausbildungsbeginn interessieren, wenden sich bitte direkt per Mail an MARIEKE KLEIN oder Telefon 040 - 38612371.

+ Nächster Starttermin ist dann im Herbst GRUNDLAGEN 11
0: Oktober 2026. Terminplan (folgt) und Anmeldung 

+ Infoveranstaltungen für den Start im April und im Oktober mit MARIEKE KLEIN, Leiterin der Ausbildung
Montag, 16. März 2026, 19.00 bis 20.30 Uhr
Donnerstag, 9. April, 19.00 bis 20.30 Uhr
Hier geht es zur Anmeldung
HINWEIS: Bei Anmeldung bis vier Wochen vor dem Starttermin ist der Preis um 300€ vermindert.
FÜR ABSOLVENT*INNEN FRÜHERER GRUNDLAGEN
+ Start 
Modul 2 DYSKALKULIE 106/107
Start: Montag, 1. Juli 2026 als Webtreff
Erstes Seminarwochenende DYS Fr bis So 28. bis 30. August. Terminplan und Anmeldung

+ Start Modul 3 PROFESSIONALISIERUNG 106/107
Start: Montag, 1. Juli 2026 als Webtreff 
Erstes Seminarwochenende PROF 106/107 Sa/So. 4 & 5. Juli. Terminplan und Anmeldung
Einzelberatungen
Neue Interessent*innen sowie frühere Teilnehmer*innen, die ihre bisherige Fortbildung fortsetzen möchten, vereinbaren bitte gerne einen Termin für ein Telefonat oder persönliches Gespräch mit MARIEKE KLEIN unter Tel. 040 - 38 61 23 71 oder Kontakt über E-Mail.

Titel und Externe Zertifizierungen
Die Große Lerntherapie-Ausbildung (Modul 1 bis 4, bzw. NEU Module 1 bis 3) sowie die Weiterbildungen Schwerpunkte Dyskalkulie bzw. Dyslexie sind zertifiziert vom FiL (Fachverband für integrative Lerntherapie) und vom BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie).

Hier geht es zu ausführlichen Informationen zu den Fremdzertifizierungen.
2 Veranstaltungen in Präsenz & Webinare: Seminare & Supervisionen
Unsere Unterrichtszeiten 
LIVE-Online: 9.00 bis 12.15 Uhr und 13.15 bis 16.30 Uhr
PRÄSENZ Freitag/Samstag: 9.30 bis 17.30 Uhr, mit 90 Minuten Mittagspause
PRÄSENZ Sonntag: 9.00 Uhr bis 16.15 Uhr, mit 45 Minuten Mittagspause

Hier die nächsten Veranstaltungen auf einen Blick:
 Hinweis: Wenn aktuell keine Plätze verfügbar sind, Anmeldung auf Warteliste möglich.
1 Öffentliche Zuschüsse
Der Weiterbildungsbonus PLUS für Hamburg: Für Menschen die in Hamburg leben oder arbeiten.

Für Öffentlichen Zuschüsse in den anderen Bundesländern empfehlen wir die Recherche im Netz, z.B.
hier.
Nach unseren Erfahrungen sind die Fördermaßnahmen aktuell zurückgegangen bzw. an sehr individuelle Voraussetzungen gebunden.


2 Weiterbildungsstipendium
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vergibt an junge Fachkräfte ein dreijähriges Weiterbildungsbudget.
Mit einem Weiterbildungsstipendium können Fachkräfte bis zu drei Jahre Zuschüsse zu den Kosten fachlicher oder fachübergreifender Weiterbildungen erhalten.
Hier gehts zum BMBF


3 Weiterbildungskosten steuerlich absetzen
Kosten für eine Fort- oder Weiterbildung können steuerlich als Werbungskosten abgesetzt werden! Lehrgangsgebühren, Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung (hier eine Tagespauschale). Arbeitsmittel wie Fachbücher oder Lernprogramme können ebenso abgesetzt werden wie die jetzt so genannte Tagespauschale (früher: Homeoffice-Pauschale).
Hier eine sehr informative Seite mit vielen Details

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KREISEL e.V., Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg, Deutschland
+49 (0)40 38 612 371, info@kreiselhh.dewww.kreiselhh.de

Vorstand: Dr. Jochen Klein, Marieke Klein, Heike Klünker
Amtsgericht Hamburg, VR 15817
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