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FORTBILDUNGEN AHRENSBURG & LIVE-ONLINE |
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Wer den kostenlosen rundBRIEF monatlich bekommen möchte, bitte hier anmelden.Dieser und die rundBRIEFe der letzten 12 Monate sind im Archiv zu finden.Wer kostenlos Mitglied im KREISELnetzwerk werden möchte, ist herzlich willkommen! Nähere Informationen hier.V.i.S.d.P.: Dr. JOCHEN KLEIN, Große Straße 11, 22926 Ahrensburg |
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270. KREISELrundBRIEF LERNTHERAPIE September 2026Liebe Leserinnen und Leser, es ist so weit! Der KREISEL dreht sich ab jetzt in der Großen Straße 11 in AHRENSBURG, ganz nah in der Metropolregion HAMBURG! Am letzten Augustwochenende haben dort die ersten Seminare stattgefunden, drei Tage Dyskalkulie mit ISA BAUMGART und Prof. FRANZ KRAUTHAUSEN. Erste Eindrücke. Und das war damals: Genau vor 40 Jahren hat in HAMBURG die bundesweit erste, wirklich große Fortbildung im Bereich „LRS“ stattgefunden – ein einjährige Vollzeitausbildung von 48 Wochen mit je 35 Stunden! Als ehemaliger Leiter von LESEN und SCHREIBEN e.V. (dem damaligen Veranstalter) und danach von KREISEL e.V. finde ich das einen guten Grund zur Freude und zur Rückerinnerung! Eindrücke
Herzliche Grüße JOCHEN KLEIN |
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 Das Aktuellste
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NACH dem Umzug und NACH dem Start der Lerntherapie-Fortbildung ist VOR dem Beginn der Referent*innen-Qualifikation! Für erfahrene und langjährig tätige Lerntherapeut*innen hat der KREISEL ein besonderes Angebot: Erweitert Euren Wirkungskreis, werdet zu Botschafterinnen für Lerntherapie in Schulen, bei Eltern, in sozialen Gremien … An zehn Tagen vermitteln wir bewährte Strategien und Konzepte zur Weitergabe Eures Wissens. |
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Arbeitsangebote und mehr für Lerntherapeut*innen Ausschreibungen werden gerne an dieser Stelle kostenlos veröffentlicht. Der KREISEL übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte. Eine Leistung des KREISELnetzwerks.
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Alle Ausschreibungen sind hier zu finden ...In den vergangenen Wochen wurden folgende Angebote eingestellt:
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Zertifizierungen & Präsentationen Wer seine KREISELausbildung mit allem Drum und Dran abgeschlossen hat, steht hier! Aus Datenschutzgründen schreiben wir nur noch den abgekürzten Vornamen plus Nachnamen.
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Urkunden & Zertifikate S. WEISENSEE aus Westerstede (Ammerland/Niedersachsen) und C. BRINCKMANN aus Hamburg haben das KREISELzertifikat erhalten und damit die Berechtigung, den FiL-Titel zu beantragen und die/den Titel Dyslexietherapeutin nach BVL und Dyskalkulietherapeutin nach BVL zu führen. Hier stellt C. BRINCKMANN sich und Ihre Arbeit vor.
I. MAUBACH aus Hamburg hat das KREISELzertifikat erhalten und damit die Berechtigung, den FiL-Titel zu beantragen. Hier stellt sie sich und Ihre Arbeit vor.
A. KRÜGER aus Bargfeld-Stegen hat die KREISELurkunde Dyslexie und Dyskalkulie erhalten und damit die Berechtigung, die Titel Dyslexietherapeutin nach BVL und Dyskalkulietherapeutin nach BVL zu führen.
S. LUDWIG aus Hamburg hat die KREISELurkunde Dyslexie erhalten und damit die Berechtigung, den Titel Dyslexietherapeutin nach BVL zu führen. Hier stellt sie sich und Ihre Arbeit vor.
Herzlichen Glückwunsch!
Die Bedeutung der Titel und der KREISELtherapeut*innenliste: Eltern, Schulen und Behörden suchen pädagogisch-therapeutische Fachkräfte mit der gesicherten Qualifikation Integrativer Lerntherapie. Absolvent*innen des KREISEL, Titelträger von FiL und BVL sind bei vielen Kolleg*innen in den Schulen und bei Ämtern seit Jahrzehnten bekannt und anerkannt. Ein Hinweis: Alle Absolvent*innen des KREISEL, die die Berechtigung für ein Profil auf der KREISEL-Webseite haben, dürfen das Netzwerk-Logo auf ihrer Webseite oder im Flyer nutzen. Das Logo bitte im Büro anfordern! |
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Mitten aus dem KREISEL Im KREISEL gibt es ständig neue Entwicklungen ... neue Themen ... neue Referent*innen ... Hier sind sie zu finden!
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1 Referent*innen-Qualifikation des KREISEL Praxis-Erfahrene Kolleginnen und Kollegen können ihre berufliche Tätigkeit ausweiten um eine Referent*innen-Tätigkeit! Eine ergänzende Qualifikation des KREISEL umfasst 10 Tage und startet am Samstag, 21. November dieses Jahres, natürlich in Präsenz in AHRENSBURG!Die Vermittlung von Wissen an Erwachsene erfordert verschiedene Kompetenzen: Fachlich fundierte Kenntnisse sind Voraussetzung, mehrjährige praktische Erfahrungen sind nützlich, doch zu einer guten Didaktik gehört mehr: Welche Inhalte werden wie präsentiert? Was sind die Lernziele für die Teilnehmer*innen? Welche Botschaft soll ankommen, welche Fertigkeiten und Fähigkeiten sollen erworben und trainiert werden? Wie können die Kompetenzen der Adressat*innen einbezogen und aktiviert werden? Wie gestalte ich ansprechende Plakate und Präsentationen (auch ONLINE)? Wie bereite ich Stimme und Körper auf einen Vortrag oder einen ganzen Unterrichtstag vor? Welche Tricks und kleinen Helfer gibt es, die einer Gruppe das gemeinsame Arbeiten erleichtern? Wie bewältige ich schwierige Situationen? Die Fortbildung richtet sich an Kolleg*innen aus dem (lern-)therapeutischen Spektrum und gerne auch andere – gute Referent*innen werden auch außerhalb der Lerntherapie in vielen Arbeitsbereichen gesucht!Die gesamte AusschreibungHier gehts zum AnmeldeformularFür eine Beratung mit der Leiterin der Weiterbildung MARIEKE KLEIN bitte über E-Mail einen Termin vereinbaren. |
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2 Die neuen UnterrichtsräumeDank vieler Helferinnen und Helfer konnten alle Arbeiten bis zum Start abgeschlossen werden! Drei Wände raus, etliche Möbel rein, 50 Kisten ausgepackt, die Technik in Gang gesetzt! Schicke neue Stühle im Unterrichtsraum, ein einladender Aufenthaltsraum, die Kaffeemaschine läuft: Große Freude und große Zufriedenheit in der Großen Straße 11!  Ich freue mich, dass MARIEKE mit ihrer Energie und Planungsfähigkeit zusammen mit allen Helfer*innen das möglich gemacht hat! Vielen Dank dafür und natürlich alle guten Wünsche!Hier gehts zum gesamten Verlauf des Umzugs |
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3 Die GRUNDLAGEN 110 sind ausgebucht - Kurs 111 STARTET im März 2027In den neuen Räumen startet Anfang Oktober der nächste Lehrgang Integrative Lerntherapie & Lernförderung.In dem zentralen Modul vermitteln wir die GRUNDLAGEN für die lerntherapeutische Tätigkeit: wesentliches Handwerkszeug für Diagnostik, Förderung und Beratung sind das Fundament für eine erfüllende professionelle Tätigkeit. Das Praxiswissen wird durch medizinisch-psychologisches Hintergrundwissen ergänzt, eine ressourcenorientierte Diagnostik verhilft zu einer guten Förderung und Beratung. Die enge Verknüpfung von theoretischem Wissen und praxisbezogenen Kenntnissen zeichnet unseren Unterricht aus. Damit können Sie im späteren Verlauf von Modul 1 mit der praktischen Tätigkeit beginnen. Wie immer starten wir in Präsenz, das erste Mal also dann in AHRENSBURG, danach eine Mischung aus viel LIVE-Online und zwei weiteren Präsenzblöcken im Laufe des Grundlagenmoduls. Beschreibung Modul GRUNDLAGEN Der Lehrgang mit Start im Oktober ist AUSGEBUCHT.Nächster Start: Fr bis So, 12. bis 14. März 2027 Hier der Terminplan GRUNDLAGEN 111 Anmeldungen sind ab sofort möglich.Hier gehts zur Anmeldung. HINWEIS: Bei Anmeldung bis vier Wochen vor dem Starttermin ist der Preis um 300€ vermindert. Infoveranstaltungen mit MARIEKE KLEIN, Leiterin der AusbildungDonnerstag, 24. September Montag, 26. Oktober Montag, 23. November LIVE-Online jeweils 19.00 bis 20.30 Uhr Anmeldung zur Info-Veranstaltung Sie können sich auch zur Einzelberatung an die Leiterin der Weiterbildung MARIEKE KLEIN wenden E-Mail
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4 JOCHEN KLEIN: Ein Jubiläum – 40 Jahre Lerntherapie Vor genau 40 Jahren liefen im Monat September höchst intensive Vorbereitungen für einen einmaligen Fortbildungskurs: die bundesweit erste und größte Ausbildung zum Thema „Hilfestellung bei Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb“.
„Einmalig“ Den Lehrgang gab es wirklich nur einmal und einmalig war er + wegen des Umfangs von über 1700 Unterrichtsstunden innerhalb eines Jahres + wegen der engen Verknüpfung von Theorie und Praxis, + wegen eines umfassenden interdisziplinären Ansatzes mit mehr als 40 Referent*innen aus ganz Deutschland.
Neuland Für mich war es in dieser Dimension absolutes Neuland, ebenso für meine (danach langjährige) Sekretärin HEIDEMARIE von FEHRN, für sie war es nach vielen Kinderjahren der Wiedereinstieg in den Beruf. Ja, ich hatte schon reichlich Unterrichterfahrung in der Erwachsenenbildung, doch die fachliche Vielfalt der mehr als 40 Referent*innen aus Medizin (Neurologie, Sensorische Integration, HNO, Augen …), Pädagogik (Grundschul-, Sonder- und Sozialpädagogik), Entwicklungs- und Lernpsychologie, Kindertherapie (Ergotherapie, Logopädie, Neurolinguistik …) war immens! Die Bezüge und Verknüpfungen herzustellen, (Allein-)Geltungs-Ansprüche auszuhalten und Widersprüche aufzulösen und Konsequenzen für die praktische Arbeit zu ziehen – eine riesige Herausforderung, mit viel Erkenntnisgewinnen, Freude und allem, was daraus hervorgegangen ist!
Nicht zu vergessen Die Gruppendynamik von gut ausgebildeten, aber arbeitslosen Fachleuten („Lehrerschwemme“, „viel zu viele Psycholog*innen und Sozialpädagog*innen“), die finanziellen Gegebenheiten (meine Kalkulation für das Arbeitsamt Hamburg für ein in keiner Weise einzuschätzendes Projekt musste unter 8 Deutschen Mark je Stunde und Teilnehmer*in liegen, Volltreffer: 7,99 DM), ach ja: Räume, Unterrichtstechnik, Stühle und all so was mussten auch beschafft werden …
Vom Frischfleisch-Lager zum Tanzsaal zur Integrativen Lerntherapie HEIDEMARIE und ich bereiteten uns also in einer Tanzschule (jeden Morgen aufbauen, jeden Abend abbauen) in einem Hinterhof von St. Pauli (!) auf ein mehr als ereignisreiches Jahr vor. Unvergessen: der tägliche Zugang über eine äußerst vergammelte Stahltreppe und der Durchgang zwischen einer großen Metzgerei und deren Frischfleisch-Lager. Und dann kam man oben in einen wunderschönen Tanz-Saal! Anfang Oktober 1986 begann die einjährige Vollzeit-Ausbildung (je 35 Stunden in einem Jahr, vier Wochen Sommerferien) für 25 Schul- und Sozial-Pädagog*innen und Psycholog*innen – im Nachhinein kann ich sagen: Es war eine der wichtigsten Grundsteinlegungen überhaupt für die Integrative Lerntherapie. Was damals bei allem Umfang noch zu kurz kam: die Arbeit mit dem Umfeld und der intensive Blick aufs Umfeld. Fachlich wurde der Lehrgang die Basis für inzwischen kaum noch zu zählende Lerntherapie-Fortbildungen mit ihrem ganzheitlich-systemischen Konzept, zunächst bei LESEN und SCHREIBEN e.V., dann im KREISEL e.V., jahrelang in HEIDELBERG, auch in AACHEN und BERLIN – und ab sofort in AHRENSBURG.
Mehrere Veröffentlichungen haben ihren Ursprung in diesem Jahr + der im Nachgang des Kurses herausgegebene Reader ‚Lesen- und Schreibenlernen im Entwicklungszusammenhang. Interdisziplinäre Beiträge‘ mit einem Interdisziplinären Fachwörterverzeichnis aus Linguistik und Medizin von 26 Seiten! (es wurden sechs Auflagen im Selbstverlag), + der Ordner ‚Sensomotorik – Sprache – Schriftsprache. Spiele zur ganzheitlichen Lernförderung‘ auf der Grundlage des ‚Schriftspracherwerbsmodells zum Anfassen‘ (Drei Auflagen, Selbstverlag) + der Band für Fachleute und Eltern gemeinsam mit DETLEF TRÄBERT: ‚Wenn es mit dem Lernen nicht klappt: Schluss mit Schulproblemen und Familienstress‘ (mehrere Auflagen bei Rowohlt und BELTZ)
Von mir noch einmal ein Dank an HEIDEMARIE, an WILFRIED KÜCHLER als Assistenten und die 25 Teilnehmer*innen, von denen ein großer Teil in Hamburg und Umgebung zur Verbreitung von Lerntherapie beigetragen hat und immer noch beiträgt! Wunderbar, dass sich 40 Jahre später in diesem Monat der Kreis schließt, dadurch dass MARIEKE in die Große Straße eingezogen ist! |
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Lerntherapie IN Schule & Inklusion Seit mehr als 20 Jahren setzt sich der KREISEL für Lerntherapie IN Schule ein: Projekte in Hamburg, Celle, Bersenbrück/Osnabrück. Mitarbeit bei alphaPROF, Vorträge bei BVL, FiL … Das Thema ist inzwischen an vielen Orten angekommen, die Rubrik im rundBRIEF bleibt also bestehen und wird gefüllt durch Berichterstattung über vielfältige Erfahrungen. Weitere Informationen finden Sie hier.
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Deutsches Schulportal Das Deutsche Schulportal ist eine Initiative der Robert-Bosch-Stiftung. In Kooperation mit der ZEIT-Verlagsgruppe, der ARD und anderen begleitet und initiiert das Schulportal Schul- und Unterrichtsentwicklung in einem breit gesteckten Rahmen: Von Vorschule bis zu beruflichen Schulen, Legasthenie/Dyskalkulie, Inklusion und reichlich weitere Themen auf der Webseite Deutsches Schulportal zu finden. Heute zwei Beispiele.
Lerntherapie kommt auf dem Schulportal so wie auch in Schulen noch relativ wenig vor – doch finde ich es interessant zu sehen, wie viele Aspekte aus der Lerntherapie in Schule eindringen. Zum Beispiel, dass – wie in den folgenden Beiträgen – Diagnostik immer auch Konsequenzen für die Förderung haben muss (sonst ist sie ein Kontrollinstrument oder wird zur Selektion genutzt). Wir nennen es so und vermitteln im KREISEL bewusst eine ‚Diagnostik zur Förderung‘. + Wie eine Schule mit einem Diagnostik-Jahresplan die Leistungen verbessertIm Familiengrundschulzentrum (!) Sonnenstraße in DÜSSELDORF wurde im Laufe der letzten Jahre ein systematischer Zyklus von Diagnostik und Förderung entwickelt. Innerhalb der Schule wurden die bis dahin angewandten Tests vereinheitlicht, um überhaupt eine vergleichbare Ausgangsbasis zu haben. Und es ist festgelegt, „wie die Folgetätigkeiten aussehen. Vielleicht gibt es zum Beispiel weiterführende Testungen. Welcher Förderansatz könnte helfen? Passiert das im Klassenverbund oder gibt es Kleinfördergruppen? Ist eine Anbindung an die Schulpsychologie sinnvoll?“ Wichtig: „Dank unserer Diagnostik sehen wir, dass sie wirkt. In meiner Klasse sind 27 Kinder. Ohne die Daten hätte ich das so konkret nicht bei allen im Blick gehabt. Die Diagnostiken sind viel genauer als ein Bauchgefühl. Zum Beispiel gab es zwei Kinder, die am Anfang sehr geringe Leseleistungen hatten. Bei dem einen war mir auch ohne Diagnostik eine Verbesserung aufgefallen, bei dem anderen hatte ich das ehrlich gesagt noch nicht in diesem Ausmaß bemerkt‘. Bereits nach vier Monaten gab es ‚eine Verbesserung der Leseleistung um 35 Prozent, bei den Kindern mit Lese-Rechtschreib-Schwächen sogar um 230 Prozent“. Der Beitrag+ Rothenburg-Grundschule – passgenaues Lernen durch „Response to Intervention“Das vor Jahren aufgekommene Konzept des response-to-intervention trägt langsam Früchte: Das schnelle, möglichst passgenaue Lernangebot in drei Pyramiden-Stufen: Basis ist guter Unterricht für alle – für kleinere Rückstände kurzfristige Kleingruppenintervention – für große Rückstände intensive Einzelintervention. An der Rothenburg-Grundschule in BERLIN gibt es eine bewährte Umsetzung. In Verbindung mit der Montessoripädagogik lernen Schüler*innen in der Freiarbeitszeit mit auf sie zugeschnittenen Materialien. „In der Kiste findet Merle eine Art Glücksrad mit Farben und dazugehörige Satzbausteine, die sie so aneinanderlegen soll, dass ein sinnvoller Satz entsteht. Merle macht es sichtlich Spaß, ihren Satz länger und länger werden zu lassen. Ihren Platz auf dem Boden hat sie dafür gut gewählt – am Tisch wäre sie längst an ihre Grenzen gekommen. „Aber ist der Erfolg auch messbar? ‚Sogar viel deutlicher als erhofft‘“, berichtet die Lehrerin. Der Beitrag inklusive einer Erläuterung des Konzepts response-to-interventionEin wichtiger Aspekt ist dabei, dass durch die ständige begleitende Diagnostik Fortschritte für die Erwachsenen sichtbar und von den Lernenden (wie bei Merle) erlebt werden. Für ALLE gilt „Vom Teufelskreis zur Glücksspirale“ – vom Teufelskreis Lernstörung zur Glücksspirale des Lernerfolgs! |
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Erlesenes Gelesenes & Gesehenes (und Gehörtes) Wer auch immer wo auch immer was gelesen oder gesehen hat, hier kann es stehen … Wir nehmen Empfehlungen gerne an!
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1 JOCHEN KLEIN über GERHARD FRIEDRICH „25 Jahre nach dem PISA-Schock“Bei news4teachers: Warum unser Wissen über gute Bildung noch immer nicht bei den Kindern ankommt“JAAuch dieser Beitrag widmet sich sehr ausführlich dem an dieser Stelle immer wieder benannten „Widerspruch: Während die Wissenschaft immer präziser beschreiben kann, wie sich frühes mathematisches Denken entwickelt und wie Fachkräfte diese Entwicklung begleiten könnten, behandeln wir seine Umsetzung in der Praxis weiterhin häufig wie ein temporäres Sonderprojekt. Fortwährend werden neue Initiativen aufgelegt, Programme entwickelt, Modellversuche gestartet und Transferstrukturen geschaffen … Bildungs- und Orientierungspläne wurden weiterentwickelt, erhebliche öffentliche und private Mittel in Forschung und Programme investiert, Kompetenzmodelle entwickelt, Projekte evaluiert, Qualifizierungsangebote geschaffen und Transferstrukturen aufgebaut. Gerade zur frühen mathematischen Bildung verfügen wir heute über ein fundiertes Wissen, von dem man 2001 nur träumen konnte. An Wissen mangelt es also nicht.“ ABER„Trotz eines enorm gewachsenen Wissensbestandes und einer immer ausdifferenzierteren Forschungs-, Förder- und Transferlandschaft ist die grundlegende Herausforderung im Gesamtsystem ungelöst. Das ist die PISA-Schleife: Wir generieren mehr Wissen. Wir forschen präziser. Wir entwickeln ausgefeiltere Programme. Wir bauen immer komplexere Wege, auf denen dieses Wissen in die Praxis gelangen soll. Und trotzdem stehen wir fast 25 Jahre nach dem ersten PISA-Schock erneut vor der Frage, wie mathematische Bildung zuverlässig und flächendeckend in der pädagogischen Regelpraxis ankommt.“ EIN NEUER WEG„Wissen muss die Regelpraxis nicht erst in Form eines weiteren Programms erreichen. Es muss den professionellen Blick der Menschen erreichen, die täglich mit Kindern arbeiten. Mathematik ist im Alltag und im Spiel der Kinder vielfach längst vorhanden: beim Bauen, Ordnen, Verteilen, Vergleichen, Bewegen oder Messen. Ob daraus mathematische Bildung entsteht, hängt wesentlich davon ab, ob pädagogische Fachkräfte diese Strukturen erkennen, aufgreifen und gemeinsam mit den Kindern weiterdenken können. Dafür brauchen sie fachliches Wissen. Fachliches Wissen verändert, was Fachkräfte in alltäglichen Situationen überhaupt als mathematisch bedeutsam wahrnehmen können.“ (Hervorhebungen JK) In Herbolzheim (Baden-Württemberg) arbeiten mehrere Kitas „gemeinsam mit der kommunalen Fachberatung und wissenschaftlicher Begleitung an früher mathematischer Bildung. Das mathematische Fachwissen und die fachlichen Standards bilden dabei den verbindlichen Bezugsrahmen und stehen nicht zur Disposition. Ausgangspunkt der pädagogischen Umsetzung ist … kein standardisiertes Programm, das von außen in die Einrichtungen hineingetragen wird. Ausgangspunkt sind die Kinder selbst, ihre mathematischen Entdeckungen im Alltag und die Beobachtungen der pädagogischen Fachkräfte.“ (Hervorhebung JK) Wie dies ganz im Detail aussieht, darüber wüsste ich gerne mehr. In der Darstellung von GERHARD FRIEDRICH sehe ich gewisse Ähnlichkeiten zum Ansatz in der Lerntherapie: Ein mit mathematischen Konzepten geschulter Blick auf das (mathematische) Sprechen und Agieren des Kindes, einschließlich dessen psychischer Gestimmtheit, ist der Ausgangspunkt für didaktische Angebote zur Erweiterung des Wissens.GERHARD FRIEDRICH ist Diplom-Pädagoge und Privatdozent für Allgemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Frühe Mathematische Bildung. Der ganze Beitrag |
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2 Vermehrte Störungen von Sprache, Sprechen und MotorikIm Zusammenhang mit den verstärkten Bemühungen um frühkindliche Förderung sollte eine Meldung eine besondere Aufmerksamkeit bekommen: Die Zahl der Kinder mit medizinisch diagnostizierten Auffälligkeiten ist erheblich gestiegen. Innerhalb von 19 Jahren haben sich die Zahlen verdreifacht. Dies zeigen Krankenkassendaten aus HAMBURGEin Teil dieser diagnostizierten Kinder wird auch medizinisch betreut werden durch Ergotherapie, Logopädie, Psychomotorik u.a. Unbekannt ist, wie viele Kinder darüber hinaus Verzögerungen haben. Es ist sicher angebracht, dass die paramedizinischen Berufe und auch die frühe Lerntherapie in ein Gesamtkonzept von früher Bildung einbezogen werden! |
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3 JOCHEN KLEIN über MAIKE HÜLSMANN, JULIA BAUSCHKE, SABINE DUDEK, SABINE HANSTEIN: Segel setzen, Leinen los! Auf Piratenreise im letzten Kitajahr. 5. Auflage 2026, Verlag modernes lernen Knapp 10 Jahre nach der ersten Auflage geht die Piratenreise nun in die 5. Auflage! Etliche Kitas haben das Konzept der vorschulischen Förderung integriert. Wenn in meinen Beiträgen immer wieder ein interdisziplinäres und multiprofessionelles Herangehen postuliert wird – hier ist es! Die vier Autorinnen, darunter MAIKE HÜLSMANN (jetzige Geschäftsführerin des FiL), bringen Kompetenzen und Qualifikationen mit aus Lerntherapie, Grundschul- und Sonderpädagogik, Ergo-, Bewegungstherapie, Psychomotorik. Also ein sehr schönes Beispiel für die frühen Möglichkeiten zur Unterstützung! 32 Förderstunden und dazu Info- und Eltern-Themenabende werden im Detail dargestellt, die benötigten Materialien wie Stundenabläufe, Spielbeschreibungen, Schatzkarten, Bildkarten können mit dem Download-Link heruntergeladen werden. Sehr reizvoll ist die Webseite zur Piratenreise, insbesondere finde ich den Blog sehr gelungen, da er die Hintergrundgedanken für einzelne Aspekte erläutert. Im Folgenden ein sehr schönes Beispiel, das aus der lösungsorientierten Arbeit stammt:„Eine kleine Veränderung – mit großer Wirkung!Für die 5. Auflage des Buchs zur Piratenreise® sind wir sämtliche Texte – inklusive aller Materialien und Spielbeschreibungen – noch einmal sehr genau durchgegangen. Und haben dabei fast alle Formulierungen mit ‚müssen‘ und ‚sollen‘ ersetzt.Warum? Weil Sprache einen großen Einfluss hat. Sie beschreibt nicht nur unser Denken – sie formt es auch. Und gerade bei Wörtern wie ‚müssen‘ und ‚sollen‘ wird das deutlich. Mach gern einmal diesen kleinen Selbsttest: Ich muss jetzt meine Kinder abholen. Ich hole jetzt meine Kinder ab. Ich muss Max erst seine Jacke zumachen, dann komme ich zu dir. Ich mache noch Max die Jacke zu, dann komme ich zu dir. Spür mal kurz rein: Wie fühlen sich diese Sätze für dich an? Mir geht es so: Das Wort ‚muss‘ bringt sofort ein Gefühl von Druck mit rein. Es klingt, als würde ich etwas tun, das ich eigentlich gar nicht will. Und dieses Gefühl bleibt nicht bei mir.“ Eine Lese-Tipp zur Vertiefung der Wirkung von Sprache: Das Standardwerk aus dem Jahr 2002 (!), soeben erschienen in 21. Auflage (!) von MANFRED PRIOR: MiniMax-Interventionen. 15 Minimal Interventionen mit maximaler Wirkung. HEIDELBERG 2026, 21. Auflage (!), Verlag Carl-Auer Zum Inhaltsverzeichnis und zu diversen LeseprobenZur nett gemachten und informativen Webseite inklusive einer Mini-Piratenreise zum Kennenlernen |
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4 DRINGENDE LESE-EMPFEHLUNG: „Entwurf einer Rede“ Zwischen Redaktionsschluss und Versand erschien bei news4teachers ein, wie ich finde, sehr lesenswerter Beitrag von ANDREJ PRIBOSCHEK, dem Herausgeber von news4teachers: was-der-bundeskanzler-zur-bildung-in-deutschland-sagen-sollte-aber-leider-bislang-nicht-gesagt-hat-entwurf-einer-rede
PRIBOSCHEK stellt in der fiktiven Rede des Kanzlers mehrere Grundvoraussetzungen für ein „starkes und selbstbewusstes Deutschland“ vor und betont die Rolle guter Bildung: + eine wohl verstandene Leistungsgesellschaft und der Beitrag von Bildung dazu „Nur mit Leistung schaffen wir es, dass diese Gesellschaft in Wohlstand und Würde leben kann. Nur mit Leistung schaffen wir es, in den Krisen dieser Welt zu bestehen, ob es nun eine Pandemie, eine hyperaggressive Atommacht in der weiteren Nachbarschaft oder der Klimawandel ist oder was immer noch in der Zukunft kommen mag. Nur mit Leistung schaffen wir es, das Land unabhängig von Energielieferung durch Potentaten und Kriegstreiber zu machen, Krankheiten zu besiegen und den technologischen Fortschritt zugunsten der Menschen voranzubringen.“ Zu den Voraussetzungen dafür gehört gute Bildung: „ein Mindestmaß an Wissen und Können“ sowie „Mut und Selbstbewusstsein“.
+ eine Gesellschaft in Freiheit und sozialer Verantwortung „Deutschland will eine Leistungsgesellschaft sein, Deutschland will eine freie Gesellschaft sein, Deutschland will aber auch eine soziale Gesellschaft sein, in der sich die Menschen umeinander kümmern. In der das Versprechen gilt, dass jedem in Not geholfen wird. Soziales Handeln, soziales Lernen – Schwächeren zu helfen, das eigene Ego auch mal zurückzustellen, Menschen mit Einschränkungen oder Behinderungen einzubeziehen: Auch das wollen wir in unseren Kitas und Schulen vermitteln.“
Diese Gedanken formuliert PRIBOSCHEK als Antwort auf die zu Beginn des Artikels formulierten AFD-Ziele von Ausgrenzung, Abschottung und Unterwerfung. „Ausgrenzung – Millionen von Menschen aus eingewanderten Familien, Menschen, die tagtäglich mit ihrer Arbeit dazu beitragen, dass Krankenhäuser arbeiten können, dass Häuser gebaut werden können, dass Waren dorthin gelangen können, wo sie benötigt werden, werden von dieser Partei verächtlich gemacht und sollen aus Deutschland herausgedrängt werden. Abschottung – diese Partei will Deutschland aus Europa herauslösen, will den Euro abschaffen und die engen Verbindungen zu unseren Nachbarn lösen. Dabei nehmen Deutsche wie selbstverständlich als Reisende und Touristen die Gastfreundschaft dieser Länder in Anspruch. Dabei lebt Deutschland davon, viele Waren für diese Länder herzustellen und sie an sie zu verkaufen. Unterwerfung – diese Partei liefert unser Deutschland autoritären Mächtigen aus, ob sie nun Wladimir Putin mit seinem imperialen Größenwahn, Donald Trump mit seinem planlosen destruktiven Ego-Irrsinn oder Elon Musk und Peter Thiel als Antreiber einer durchgeknallten selbstherrlichen Tech-Elite heißen.“
PRIBOSCHEK bietet eine differenzierte Auseinandersetzung und plausible Antworten anstelle einer ‚Brandmauer‘, die auf jegliche inhaltliche Auseinandersetzung verzichtet hat. Darin liegt m.E. der Wert des Beitrags – und daher meine LESE-EMPFEHLUNG. Ich bedanke mich auch an dieser Stelle für zustimmende Beiträge, bildungspolitische Aspekte im rundBRIEF anzusprechen. |
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Zum Schmunzeln & Kopfschütteln und für AHA-Effekte Der Erwerb der Schriftsprache und von mathematischen Fähigkeiten kann Lernenden leicht oder schwer gemacht werden. Unsere Umwelt, besonders zum Beispiel Werbung, bietet manches, das den Kenner zum Schmunzeln bringt – und die Lerntherapeutin zur Verzweiflung. Lasst mir gerne Beispiele zukommen, um zu lachen, zum Haare-Raufen und daraus zu lernen.
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Zwei Schmunzeltexte rund um Huhn und Hahn Ich gebe zu, das sind keine Stolperfallen für Leselerner, sondern Texte für Erwachsene … und vielleicht doch auch für Kinder – das Gedicht von JOACHIM RINGELNATZ und der Buchtitel von ELLA CARINA WERNER gefallen mir einfach! |
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KREISELveranstaltungen Lernförderung & Lerntherapie Starttermine & Infoveranstaltungen & Einzelberatung; Zertifizierungen & Zuschüsse
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1 Lehrgänge, Infoveranstaltungen, Beratung und Abschlüsse Weiterbildung Lerntherapie & Lernförderung Alle drei Module – GRUNDLAGEN, DYSKALKULIE, PROFESSIONALISIERUNG – finden in einem Mix aus PRÄSENZ- und LIVE-Online-Unterricht statt: Wir beginnen mit einem verlängerten Wochenende in PRÄSENZ in Hamburg und treffen uns dann LIVE-Online wieder. Etwa in der Mitte eines Moduls findet ein weiterer PRÄSENZBLOCK statt, ebenso am Ende für die Abschlusspräsentationen. Dazwischen lernen Sie in aktiven LIVE-Online-Formaten, in Intervisionsgruppen sowie im Selbststudium. Zusätzlich gibt es regelmäßig abendliche Web-Treffen zum Austausch mit der Lehrgangsleitung. FÜR NEUE TEILNEHMER*INNENStart MODUL 1 GRUNDLAGEN: Abschluss nach ca. 1½ Jahren: KREISELurkunde und Dyslexietherapeut*in nach BVL möglich Ausführliche Beschreibung GRUNDLAGEN Der Lehrgang 110 mit Start im Oktober ist AUSGEBUCHT.
Nächster Start von Lehrgang 111: Fr bis So, 12. bis 14. März 2027 Hier der Terminplan GRUNDLAGEN 111 Anmeldungen sind ab sofort möglich. Hier gehts zur Anmeldung
HINWEIS: Bei Anmeldung bis vier Wochen vor dem Starttermin ist der Preis um 300€ vermindert. |
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Infoveranstaltung mit MARIEKE KLEIN, Leiterin der Ausbildung
Donnerstag, 24. September Montag, 26. Oktober Montag, 23. November LIVE-Online jeweils 19.00 bis 20.30 Uhr Anmeldung zur Info-Veranstaltung Sie können sich auch zur Einzelberatung an die Leiterin der Weiterbildung MARIEKE KLEIN wenden E-Mail |
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Einzelberatungen zu den Lehrgängen
Neue Interessent*innen sowie frühere Teilnehmer*innen, die ihre bisherige Fortbildung fortsetzen möchten, vereinbaren bitte gerne einen Termin für ein Telefonat oder persönliches Gespräch mit MARIEKE KLEIN unter Tel. 040 - 38 61 23 71 oder Kontakt über E-Mail.
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Titel und Externe Zertifizierungen
 Die Große Lerntherapie-Ausbildung (Modul 1 bis 4, bzw. NEU Module 1 bis 3) sowie die Weiterbildungen Schwerpunkte Dyskalkulie bzw. Dyslexie sind zertifiziert vom FiL (Fachverband für integrative Lerntherapie) und vom BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie). Hier geht es zu ausführlichen Informationen zu den Fremdzertifizierungen.
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Unsere Unterrichtszeiten LIVE-Online: 9.00 bis 12.15 Uhr und 13.15 bis 16.30 Uhr PRÄSENZ Freitag/Samstag: 9.30 bis 17.30 Uhr, mit 90 Minuten Mittagspause PRÄSENZ Sonntag: 9.00 Uhr bis 16.15 Uhr, mit 45 Minuten Mittagspause
Hier die nächsten Veranstaltungen auf einen Blick:
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Hinweis: Wenn aktuell keine Plätze verfügbar sind, ist eine Anmeldung auf der Warteliste möglich.
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1 Öffentliche ZuschüsseDer Weiterbildungsbonus PLUS für Hamburg: Für Menschen die in Hamburg leben oder arbeiten. Für Öffentlichen Zuschüsse in den anderen Bundesländern empfehlen wir die Recherche im Netz, z.B. hier. Nach unseren Erfahrungen sind die Fördermaßnahmen aktuell zurückgegangen bzw. an sehr individuelle Voraussetzungen gebunden. 2 WeiterbildungsstipendiumDas Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vergibt an junge Fachkräfte ein dreijähriges Weiterbildungsbudget.Mit einem Weiterbildungsstipendium können Fachkräfte bis zu drei Jahre Zuschüsse zu den Kosten fachlicher oder fachübergreifender Weiterbildungen erhalten. Hier gehts zum BMBF
3 Weiterbildungskosten steuerlich absetzen
Kosten für eine Fort- oder Weiterbildung können steuerlich als Werbungskosten abgesetzt werden! Lehrgangsgebühren, Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung (hier eine Tagespauschale). Arbeitsmittel wie Fachbücher oder Lernprogramme können ebenso abgesetzt werden wie die jetzt so genannte Tagespauschale (früher: Homeoffice-Pauschale). Hier eine sehr informative Seite mit vielen Details
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Wenn Sie diesen Newsletter (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie ihn hier abbestellen. Unsere Newsletter werden mit CleverReach erstellt und versendet. Den Erfolg dieses Newsletters messen wir mit CleverReach. Bildrechte: © KREISEL e.V., Adobe Stock KREISEL e.V., Große Straße 11, 22926 Ahrensburg, Deutschland +49 (0)40 38 612 371, info@kreiselhh.de, www.kreiselhh.deVorstand: Dr. Jochen Klein, Marieke Klein, Heike Klünker Amtsgericht Hamburg, VR 15817 Datenschutzbestimmungen AGB
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